Wir nennen es Dosenfischen

Dosenfischen – der Podcast 29

Hier ohne große Vorrede die Trackback-Sendung bei Fritz, ergänzt durch etwas Making-of-Charme und einem Live-Eindruck davon, wie seltsam sich Leute verhalten, die ein paar Minuten im Radio rumgelungert haben.

Dosenfischen – der Podcast Nr. 29

14 Kommentare

  1. Komisch, irgendwie wirkt diese Version viel nervöser, aufgeregter und auch gehetzter (zumindest beim Sandmann) als das Original. Wenn ihr aber erst einmal ein paar Dutzend Interviews auf der Uhr habt, dann wird sich das wohl legen. Haben eigentlich schon Plattenfirmen angefragt? Was sagen eure Arbeitgeber eigentlich zu eurer neuen Popularität? Und dazu, dass sie nicht erwähnt wurden?

  2. Jungs, macht einfach weiter so!;-)
    Ich höre viele Podcasts, und eurer hat den
    meisten Charme! Bitte ändert nicht so viel
    an eurem Stil! Dankeschön für den Podcast!

  3. Das fand ich ja mal sehr spannend! :o)

    Übrigens find ich “COG” viel schöner als “DAC”. 🙂

    Link 1

    Link 2

  4. besser hätte man es kaum auf den Punkt bringen können, kann ich bedenkenlos zustimmen!!!

  5. Am schönsten find ich die Passage :

    “…das man Aussenstehenden nicht verrät, um was es eigentlich geht….” – super Reim.

    Hart gefolgt von dem “Örtchen”-Spruch 🙂

    Ansonsten – MEHR,MEHR,MEHR !

  6. @D-Buddi
    Habe vorhin Dein Youtube-Video von der EIBIA-Challenge gesehen! Mehr, bitte!
    Das “Hochformat-Filmen” beim abseilen
    hat mich doch sehr stark an meine
    weibliche Regierung erinnert!!! TOP!

  7. tja, da überlässt man mal einer Frau die Kamera 😎 Aber reichen dir die 53 Filmchen nicht erstmal, wenn du die am Stück schaust brauchst du danach wahrscheinlich betreutes Wohnen 😉

  8. hach, wieder mal schön anzuhören. Was ich mal so richtig cool fände, ein Interview MIT euch statt VON euch. D.h. nicht von einem Moderator den es nach meinem Empfinden gar nicht interessiert was da kommt sondern von einem Mitcacher oder so, Rehwald?! Habt ihr mit so einer Entwicklung des Podcasts gerechnet? Den Podcast ohne große Vorbereitung einfach mal angefangen oder aufwendig geplant?? Das wäre mal eine coole Idee, vielleicht auch gar nicht als Interview sondern als A-Folge in der ihr beide mal über die Entwicklung des Podcasts und eurer Sicht darauf plaudert?!?

  9. ja? Was gibts? Hab ich da meinen Namen vernommen?!

    Die beiden sollen sich also einen externen Moderator hinzuholen um sich selbst zu beweihräuchern auszufragen? Besser wäre doch ein Zwiegespräch wie in den ersten Folgen, wo es auch mall so was wie Gäste gab, die einfach gegengefragt haben. Inzwischen sind dies ja eher Befragungen (“Los! Gestehe! Du hast die Dose aufgebrochen!”). Nicht das dies falsch wäre. Aber das ist wohl der übliche Prozeß, wenn man einen gewissen Status hat und selbst ja eigentlich alles schon mal hinausposaunt hat.

  10. Herr rehwald nimmt sich einfach ein kleines Kamerateam und macht eine Homestory. Und da führen wir dann vor: Wohlerzogenen Cachernachwuchs, tolle und wunderschöne Ehefrauen, unsere Häuser, Boote und Inseln sowie unsere reichen, wohlerzogenen und gutaussehenden Cacherfreunde. Ebenfalls am Start sind dann unsere kleine Sammlung 60er, unsere vorbereiteten, mit Blattgold ausgeschlagenen Cachecontainer, unser Tonstudio in Amerika, in dem übrigens auch die Podcacher ihre Shows aufnehmen und manchmal auch der in Wirklichkeit ganz lebendige Jim Morrison vorbeischaut, und natürlich: gezeigt werden auch die beiden Hanseln, die wir immer dann vorschicken, wenn es Fotos bzw. öffentliche Auftritte von uns gibt. Und dann kommt ein findiger Blogger drauf, dass wir eigentlich aus der Retorte sind – erschaffen von Groundspeak und Garmin – und dieses Blog geführt wird von zwei Dutzend Geopraktikanten, die ständig Zielgruppenanalyse und Zugriffszahlen abgleichen und daraus errechnen, welcher Beitrag als nächster dran ist und was im kommenden Podcast Thema sein soll. Klingt gut, oder?

    @D-Buddi
    Nein, ich will Dich nicht foppen – ich finde die Idee ganz prima, aber vielleicht warten wir damit noch etwas – Nummer 50a zu Beispiel wäre doch dafür ganz gut, oder? Müssen wir mal draufrumdenken.

  11. Oder einfach mal nen schönen Video-PodCast bei nem Nachtcache. Selber mit NightShot aufzeichnen und seine Gedanken und Lebensgeschichte(n) direkt in die selbstverwackelte Kamera sprechen. Am besten einen Cache mit Klettern und so, dann höhrt sich das ganze auch schön gehetzt an. So richtig ala BlähWicht-Projekt. D-Buddi wird da sicherlich einiges zur Kameraführung sagen können.

  12. naja, das es noch ein paar Folgen dauert ist ja schon klar, aber mich würde es tatsächlich interessieren was eure Gedanken vor dem ersten Podcast so waren und in wie weit sich die erfüllt haben und wie ihr den Stand heute seht. Könnte auch Folge 50 sein, ich befürchte dann nur das es 49a-z geben wird weil sich vielleicht irgendwer etwas drücken will 😉 Zur Kameraführung sag ich nix, ich muß mich erst mal vom EIBIA-Challange-Schock erholen 😎

    In Wirklichkeit ist die Kamera gar nicht hochkant gehalten worden, in Wirklichkeit muß man sich dort gar nicht abseilen, die Fotos waren bisher nur alle gefaket, auf meinem Filmchen kommt zum ersten Mal die Wahrheit ans Licht, man läuft waagerecht 😎

    Außerdem habt IHR doch gar keine 60er, der Sandmann hat seins doch schon wieder abgegeben 😉

    Bezieht sich wunderschöne Ehefrauen auf den Gesamtbestand oder pro Person?

  13. “D.h. nicht von einem Moderator den es nach meinem Empfinden gar nicht interessiert was da kommt”

    Das war eigentlich gar nicht der Fall, ich hab das Interview auch deshalb gemacht, damit ich selbst was lerne… =)

    Was hat denn den Eindruck erweckt?

  14. das klang einfach sehr glatt, also sozusagen direkt auf die Antwort kam die nächste Frage, ich hatte den Eindruck das die Antwort gar nicht “verarbeitet” wurde. Also nicht falsch verstehen, war nur ein EINDRUCK und der war auch noch SEHR SUBJEKTIV!

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