Wir nennen es Dosenfischen

Dosensongs: Das warn die goldenen Zeiten

Vorhang auf für goldene Zeiten

Vorhang auf für goldene Zeiten

So, hier nun die versprochene Aufnahme zum Nachtwerk am Mittwoch.

Download: Das warn die goldenen Zeiten

29 Kommentare

  1. Seufz, erst die “Eine These” gelesen, dann den neuen Song gehört … und irgendwie komme ich an dem Gedankenfetzen namens “Abgesang” nicht vorbei 🙁

    Möchten die Herren Sandmann und Aba vielleicht *jetzt sofort* an dieser Stelle diese düsteren Gedanken mit einer geeigneten Gegendarstellung widerlegen ?!? 🙂

    Büdde-büdee …

    Cheers
    Dirk

  2. Ist doch alles nur ein Spiel 😉

  3. Nachdem mir die letzten beiden Songs nicht so zugesagt hatten mal wieder musikalisch echt schön!

    -nik

  4. Seufz …

    Wieder einmal ein toller Song, auch wenn mich das Thema sehr sentimental stimmt.

    Vielen Dank
    Rolf.

    P.S. Wollte nicht mal irgendwer bis zum ende des Jahres eine CD herausbringen?

  5. Wir haben Januar! Da sind noch elf Monate Zeit! ;-)))

    Wir arbeiten dran. Ganz im Ernst.

  6. Sehr schönes Lied!
    Textlich mein neuer Liebling 🙂
    Im nächsten Lied dann bitte eine Lobeshymne an den Frühling, ok?
    😛
    TFTS,
    Knipperdolling07

  7. Das was die Herr Sandmann und Aba mit ihren Thesen und Songs in die digitale Welt blasen, dieses Gefühl, macht sich bei mir schon seit einigen Monaten breit. Die Alten Zeiten sind vorbei. Sorry, die Wortwahl, aber jeder Hansel rennt mittlerweile durch die Botanik und verseucht erstklassiges Multiland mit schnöden Micro-Tradi-Dosen.

    Aber dies schein der Zahn der Zeit zu sein. Vielleicht ist es Zeit sich ein neues Spiel zu suchen …

    In diesem Sinne …

    … vielen Dank für diesen Song und die geile Zeit

    furati

  8. Hm, ich geh immer noch mit dem eTrex los, peile des öfteren mit dem Kompass, und Pocket Queries … die hab ich bis heute noch nicht benutzt. Nur die Haare sind tatsächlich etwas weniger geworden ;-).

    Vielen Dank für diesen trotzdem schönen Song
    Gerald

  9. Meine Haare sind weg…!!!

    *seufz*

  10. In diesem Song werden meine Gedanken, welche ich schon länger hege, widergespiegelt!
    Diese, meine Meinung, musste ich bereits im Forum gegen „Jungcacher“ verteidigen und Freunde die seit 2004, oder eher dabei sind, als Urgestein bezeichnen lassen.
    Das waren wirklich noch Zeiten, als wir mit dem Yello und der Topo50 arbeiteten. Man kannte sich noch persönlich und konnte zum Stammtisch mit allen Cachern persönlich reden.
    Die Regeln waren definiert und man versuchte sich daran zu halten. Ein Muggel wurde auch als solcher betrachtet und nicht gleich übereifrig in das seltsame Spiel eingeweiht.
    Natürlich hat der „Zuwachs“ auch gute Seiten. Ich habe dabei auch sehr nette und interessante Mitstreiter kennengelernt und tolle Ideen und Caches gesehen. Leider ist das aber die Minderheit.

    Viele Grüße, Dekaman

  11. Ein wirklich schöner Song! Vor allem die wunderbare Ironie auf Alle, die früher immer alles besser fanden. DAS WAR DOCH IRONIE, ODER??????? Die Kommentare gehen leider eher in die andere Richtung.

    Also wirklich, früher war nicht alles besser, auch beim Dosensuchen wird nicht alles besser gewesen sein. (Wir sprechen von der Zeit vor ca. 3-4 Jahren…) Sebst wenn, Geocaching ist ein anarchisches System. Man kann ja auch gegen Ebbe und Flut sein, wenn man will.

  12. Es ist schon fast unheimlich, wie gut Eure Songs auch meine Gefühlslage zum jeweiligen Zeitpunkt des Erscheinens der Lieder darstellen.
    Am 31. Mai letzten Jahres war es “Wir nennen es Dosenfischen”, heute sieht es so aus.

    Bleibt die Hoffnung, dass die aktuelle Stimmung auch etwas mit dem “Winterloch” zu tun hat, welches sich seinen Namen dieses Jahr auch verdient hat 😉

    Der Frühling kommt bestimmt, und dann auch hoffentlich wieder der große Spaß an der Sache. Mit allem was dazu gehört. 🙂

    Danke für den Song!

    Kai

  13. ganz ehrlich, es hat sich gar nicht soooo viel geändert, nur sind heute am ersten Tag soviel Cacher am Cache wie früher in 3 Monaten 😎 Wenn man einfach mit der einzig wirklichen Regel “der Name muß im Logbuch stehen” lebt, dann lebt es sich auch heute noch ganz gut 😉 Früher wurde weniger “randaliert”, aber wahrscheinlich auch nur weil in so kleiner Gemeinde schnell klar gewesen wäre wer sich da daneben benimmt…

  14. Also ich verstehe ja die Gedanken und finde das Lied auch wie immer gut und passend in der aktuellen Phase des Spiels. Ich glaube aber, dass nicht nur die neuen Cacher das Spiel verändert haben, sondern das sich die “alten” Mitspieler auch selbst geändert haben. Alle haben sich verändert, haben schon viel gesehen (auch viele Caches), haben vielleicht gerade andere Prioritäten in ihrem Leben und so weiter. Es ist doch mit dem Cachen wie sonst auch im Leben: Jeder ist für sein eigenes Verhalten verantwortlich und auch für sein eigenes Wohlbefinden. Es macht keinen Sinn, sein eigenes Vergnügen an der Sache davon abhängig zu machen, wie denn Andere sich verhalten oder einem Gegenüber stehen.

    Mehr Teilnehmer bedeutet nun einmal eine Veränderung der gesamten Situation. Das war nicht aufzuhalten in Zeiten des Internets, der Blogs, Podcasts und Twitter. Wir nutzen alle moderne Technik und finden das auch in der Regel klasse. Da kommt eine gewisse Öffentlichkeit von ganz alleine. Das können wir weder Rückgängig machen, noch für die Zukunft vermeiden. Die Medien werden das Thema schon bald wieder fallen lassen. So spannend ist das nun auch wieder nicht auf Dauer und die ganzen “Ich sammele auch mal 20 Dosen und hab dann keinen Bock mehr”-Cacher verschwinden von alleine in den weiten der Datenbanken …

    Last uns alle auf UNSER Spiel konzentrieren, auf das, was jedem einzelnen Spaß macht. Geocaching ist so vielfältig wie eine Pizza. Jeder kann daraus für sich machen, was er will. Das ist es, was ich so toll daran finde und diese Woche suche ich vielleicht gerne Leitplankenmikros und nächste Woche gehe ich dann mal wieder 5 Stunden durch den Wald um einen Multi zu lösen. Mir macht die Abwechslung Spaß und mir ist es ehrlich gesagt völlig egal, woran die anderen Teilnehmer Ihren Spaß haben. Soll doch jeder auf seiner Art und Weise glücklich werden. Im Leben und mit dem Spiel.

    Was ich viel schlimmer finde ist der immer stärker werdende missionarische Eifer, den einige Cacher an den Tag legen. Da wird ganz schnell die persönliche Meinung und die persönliche Auslegung der Regeln als einzige unantastbare Wahrheit dargestellt. Wer das nicht genauso sieht, bekommt im besten Fall polemische Logs oder wie das dann genannt wird “ehrliche” Logs. Das finde ich viel gefährlicher, als die vielen Cacher, die über unser Spiel herfallen. Wie können sich einzelne anmaßen, ihre Meinung über die aller Anderen zu stellen. Das ist im gesamten gesellschaftlichen Leben ein großes Problem, so auch beim Cachen. Aber genau diese missionarische Einstellung haben sehr oft die “alten Hasen”.

    Das Motto für 2010 müsste meiner Meinung nach lauten: “Mehr Toleranz beim Geocaching”!

    Und wie Kai schon sagte: “Der Frühling kommt bestimmt, und dann auch hoffentlich wieder der große Spaß an der Sache. Mit allem was dazu gehört.”

    Bis später …
    Jochen von DieSterntaler

  15. Oh Sandmann du wirst alt 😉
    So hörte sich meine Oma auch an.
    Think positiv, auch in fürs Geocaching “schweren” Zeiten.

    Mike aus dem Süden

  16. Das Lied spricht mir aus dem Herzen!
    Geocaching geht den Berg runter.
    Damals wurden vor allem gescheite Regulars verteilt und
    heute findet man fast nur noch absolut schrottige Micros!
    Finde auch das es immer mehr Cacher werden und viele neue sehen halt
    das es fast nur noch Micros gibt und meinen das wäre Geocaching.
    Aber eine Landstraße entlang alle 160m ne Filmdose zu “verstecken” hat nun doch wirklich nichts mit Geocaching zu tun!
    MFG Markuski

  17. ich gehöre wohl auch zu denen die von “damals” schreiben können, ABER es war früher lange nicht alles besser und gab auch da schon Schrott… Das Einzige was glaube ich immer gleich bleibt ist die Tatsache der ewig gleichen völligen Vergangenheitsverklärung 😎

    Damals waren die Behälter oftmals erheblich schlechter da noch gar nicht so richtig klar war was lange hält. Serien mit Mikros sind auch nicht neu, schau mal nach der Z-Serie 😎 Dazu kam die Tatsache das man ewig weit fahren musste um überhaupt noch Caches zu finden die man nicht hat. LPCs waren zwar leerer aber auch weniger.

    Sorry, aber ich glaube das Cachen wandelt sich, bergab geht da gar nix. Mein Problem ist eher das sich immer mehr Profilierer finden, da nehme ich mich gar nicht aus 😉 So finden sich laufend welche die meinen sie könnten entscheiden welche Caches gut sind und welche nicht. Dann kommt die Horde der Sissy-Listenverfechter die meinen sie könnten entscheiden wer wie einen Cache zu machen hat. Zu guter Letzt fehlen dann noch die Vereinsgründer die meinen für alle möglichen Leute sprechen zu wollen…

    ganz ehrlich, geht raus cachen und beachtet die einzig wahre Regel:

    Der Name muss im Log stehen.

    alles andere (Foto im Baum, über Kopf hängend mit Fuß im Hintern, braun anmalen usw) haben irgendwelche Gestalten hinzu erfunden und sind belanglos! Hält man sich daran kann ich subjektiv zumindest berichten macht das Cachen auch weiterhin durchaus viel Spaß 😎

  18. Kann mich da D-Buddi nur anschließen.
    Es wird nichts gutes außer man tut es.

  19. Hey dosenfischer
    wie wärs mal mit nem neuen podcast????

  20. Heute wird der ehemalige Fussballtrainer Sundermann 70. In einem Interview sagt er: “Das Spiel ist technisch besser geworder, aber früher war der Zusammenhalt größer” Meint der wirklich noch Fussball oder spricht er vom Cachen? Spaß bei Seite, dieses “Früher war alles besser”-Mantra finde ich etwas ermüdend. Viele Menschen haben großen Spaß am Cachen und viele sind erst in den letzten Monaten und Jahren dazugekommen. Auch weil es einen Medienhype gibt. Okay, aber kaum jemand wird bei dem Spiel bleiben, nur weil Bibbi und Rolli “cachen gehen”. Ich nenne dieses “Früher war alles besser” das “Silberrückenleiden”.

    Schon in den frühen 80er “sangen” die Toten Hosen.

    “Früher war alles besser,
    früher war alles gut.
    Da hielten alle noch zusammen,
    die Bewegung hatte noch Wut.

    Früher, hör auf mit früher,
    ich will es nicht mehr hör’n.
    Damals war es auch nicht anders,
    mich kann das alles nicht stör’n.

    Ich bin noch keine sechzig
    und ich bin auch nicht nah dran.
    Und erst dann möchte ich erzählen,
    was früher einmal war.”

    Liebe Alte Hasen, gebt doch voller Freude Euer Wissen weiter. Ihr merkt doch bei wem das auf fruchtbaren Boden fällt. Wir könne doch alle von Euch lernen!

    Ich gebe D-Buddi vollkommen recht. Ich habe heute meinen Namen in einer fremden Stadt in zwei Logbücher geschrieben. Habe etwas gelernt und hatte Spaß. So soll Cachen sein!

  21. @D-Buddi Ich bin kein alter Hase, profiliere mich und habe keine Haare, aber mein Name steht im Logbuch ! Jeder soll es so machen wie er will, hauptsache es macht ihm Spaß. NUR darum gehts man kann hier nix gewinnen. Du hast es gut getroffen. MIR macht es Spaß, basta und aus……. Micha

  22. Also erst ma: DANKE für einen neuen Dosensong, das war seinerzeit der Grund, warum ich angefangen habe, die Dosenfischer zu hören und das ist immer noch eure größte Stärke. Text- und sprachlich braucht ihr den Vergleich mit euren/deinen (?) Vorbildern nicht zu scheuen! (und dass Sternchen 08 wieder zu einem Gastauftritt kommt finde ich auch nett…)

    Und dann noch: Wenn man so manche Logs hier so liest, dann – wie sag ich’s nett? – hat man doch so das Gefühl nicht jeder interpretiert die Wirkung von Übertreibungen gleich. Oder haben diejenigen “früher” wirklich so in Erinnerung? Ich nich… (außer dass ich immer noch dem Pfeil folge und zwar gern…). Naja Dezenz is halt nicht jederhörers Sache…

  23. … mir egal, ich such’ Dosen!

    Aber im Ernst: “Aals logger bleibe”, und es cacht sich viel befreiter! Auch eine Cache-Tour mit ‘nur’ drei Finds ist den Aufwand wert, und wenn man nur alle paar Wochen mal in den Foren stöbert, liest es sich sogar recht amüsant.

  24. Schön, daß sich alles weiter entwickelt – und auch das Geocaching.
    Wir sind seit 2003 dabei und können auch von “früher” berichten, aber statt den “guten alten Zeiten” hinterher zu trauern gehen wir mit der Zeit und freuen uns, daß das Hobby durch so viele neue Geocacher ständig auch an neuen Facetten gewinnt.

  25. naja, ich weiss zwar nicht, welches Geocaching TndT meint, aber wenn ich die letzten 8 Jahre Revue passieren lasse, dann sehe ich eine stetig enger werdendes Korsett aus Regeln und Beschränkungen.
    Wie viele kreative Ideen sind in den letzten Jahren auf der Strecke geblieben? (und mir geht es nicht darum, ob ich die Ideen gut oder schlecht halte, ich fand es wichtig, dass diese Ideen da waren) Die älteren erinnern sich noch an Locationalless (ok, die haben ihre Wiedergeburt im Waymarking gefunden, aber als Schatten ihrerselbst), Virtuals, Webcam, Letterboxen (im eigentlichen Sinne: Navigation nach Beschreibung), bald Tefünfen oder Lostplaces und viele kleine Beschränkungen und Begrenzungen mehr. Zu Anfang war Geocaching.com noch ein Sammelbecken aller Ideen, die sich mit der Navigation im Freien auseinandergesetz haben und mittlerweile konzentriert sich das Unternehmen auf den Mainstream.
    Und selbst das ist vielen noch nicht eng genug; Wie oft beobachtet man Diskussionen um jeglichen kreativen Ausschöpfens des gegebenen Rahmens, weil sich wieder irgendjemand davon benachteiligt fühlt. Parallel mit dem Boom ist die Toleranz vor dem Andercachenden auf der Strecke geblieben.
    Dieser stete Ruf nach dem sozialistischen Einheitscache!
    Ich bewundere dann immer wieder die kreativen Geister, die trotz der Enge immer wieder neue Ideen und Konzepte für Caches entwickeln!
    Gut, dass diese Eingrenzungen ihren Sinn haben, liegt einfach in der Tatsache, dass das cachen solch einen unglaublichen Popularitätsschub mitgemacht hat. Und das ist der eigentliche Kern des Problems: Geocaching als Outdooraktivität taugt nicht zur Massenveranstaltung. das ist einfach inkompatibel. Aber hier sind Unternehmen mit dem Ziel der Gewinnmaximierung unterwegs, da ist im Prinzip nichts schlechtes dran. Leider lässt sich das Rad der Zeit nicht zurückdrehen, sondern man muss sich neu orientieren.
    Glücklicherweise gehen die spannenden und interessanten “locations” ja nicht verloren, lediglich die Dose fehlt dann irgendwann oder ist zum logbaren RFID-Chip mutiert. Dann wird halt nicht mehr geloggt.
    Aber früher war halt alles besser, auch die Zukunft….

  26. Man kann das ja mal unter künstlerischer Freiheit laufen lassen: Da reden Leute von goldenen Zeiten, die grad erst ein paar Jahre dabei sind. Das war alles noch viel schlimmer, mittlerweile kann doch jeder fast machen was er will. Es gibt viel mehr Geocaches überall, die Freiheit das zu tun was man machen will war nie so groß wie heute.

  27. Und, wat lärnt uns dat aaahns? Die Botschaft bestimmt der Empfänger.

  28. Zum ersten Event “Bonn grillt” im Jahr 2005 kamen 35 Leute. Damit war fast die gesamte Cacheszene von Bonn und umgebendem Kreis präsent (20 Personen), dazu noch 15 Leute aus der weiteren Umgebung. 2010 kamen fast 150 Leute, fast alle aus Bonn. Dank Medien und iPhone ist aus einer “Geheimgesellschaft” ein Volkssport geworden. Auch heute werden tolle Caches gelegt, lediglich die Relationen zwischen hui und pfui haben sich geändert. Es gibt meiner Meinung nach genau so viele hui-Caches wir damals. Vom Rest gibt’s viel mehr, aber den haben wir schon damals ignoriert. Wer braucht schon Fragezeichen?

    Dennoch war durch die geringere Zahl an Geocachern das Verantwortungsgefühl gegenüber den anderen Bekloppten größer, keinen Müll zu legen. Schließlich war Geocaching ein Dorf und jeder kannte jeden – insofern schon goldene Jahre.

  29. Habe vor 9 Jahren mal mit Geocaching angefangen als es noch in den Kinderschuhen steckte, leider zwischenzeitlich die Lust verloren und bin nun auf das “Dosenfischen im Ruhrtal”-Event gestoßen und letztlich hier bei Euch gelandet. Ja, das waren wirklich noch “Goldene Zeiten”. Es war schon ein besonderes Gefühl in diesen Goldgräberzeiten fast von Anfang an dabei zu sein, aber es war lange nicht alles Gold was glänzte.

    Danke für diesen schönen Song. Ich freue mich schon ungemein auf Euer Konzert am 7. April 2012.

    P.S. Habt ihr irgendwo die Akkorde notiert? Konnte sie in den Kommentaren zu den Songbooks-Threads nicht entdecken. Ich würde mich sehr freuen mir die Zeit bis zum Konzert selbst auf Ukulele mit diesen Lied zu vertreiben.

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