Wir nennen es Dosenfischen

Dosenfischen – der Podcast 41

oder: Familienzusammenführung im Küchenstudio.
Wir haben entschieden: Ein halbes GSAK ist nicht länger tragbar. Und vertragen uns. 71,55 MB lang.

Danke, liebe Cyberberrys!

Aber was für ein irres Küchenstudio heute. Wir haben gaaaanz viel Post und gaaaanz viele supernette liebe Aufmerksamkeiten bekommen. Eine eigene Spieluhr mit unserem eigenen Song – A B G E F A H R E N ! Sowas hab ich noch nie gesehen. Wir kriegen uns kaum noch ein.
Dann: Unsere eigenen Tassen – stilecht fürs Küchenstudio. Mit unserer Dose und unseren Namen drauf. Damit wir immer wissen, wer wir sind 😉 Da schmeckt der Kaffee gleich nochmal so lecker.
Und: Ein Wunsch von der Wunschliste ist erfüllt – Beaethoven auf CD. Also zumindest seine Musik. Ich bin ganz aufgeregt. Und noch so viel Post, Zuspruch, Lob, Kritik, Anmerkung, Hinweis.

Wir sagen an Euch da draußen Danke dafür. Wir sind ehrlich gerührt!

So motiviert gehts natürlich an die Themen heute. In Kurzform, weil es ja ums Hören und nicht ums Lesen geht:
* Spielkinder spielen mit Freude an der Spieluhr – soooo genial!!!
* “Tradis im Weltkulturerbe” – est0ban-lexparka-explora vertuppern Stralsund
* Audio-Podcast am Telefon – Danke an Tim (von der Mitcachezentrale MeeVeo) für diese abgefahrene Idee und Umsetzung
* Paperless Bliss Award bei 4lagig-delux – Tolle Aktion zum Paperless Caching
* Spreewaldcachen – Wie interessant doch Nicht-Cachen sein kann
* Beelitz-Heilstätten – Informationen aus erster Hand von Barbie und Brüttler
* Dosenfischen III – Happy Birthday to us
* Sabinchens Cache Ideen – Nur mit Bedacht einzusetzen
* Extrem, extremer, GC1BE8G – 5/5
* Doppel-O-Agenten – Feine Unterhaltung, Jugens!
* Umfrage zum Geocaching – Diplomarbeit mit einem interessanten Aspekt
* Für Umfragen unsichtbar machen – tor-Proxy
* Flickr – Dosenfischr posten Bildr
* Travelbug mit Dosenfischer Huckepack

Dosenfischen – der Podcast 41

32 Kommentare

  1. … und erzaehlt mir nicht vor 0 Uhr irgendwas von FTL oder FTH…

  2. Was für ein Abend!
    Ein unverhoffter neuer Podcast, ihr freut euch über unsere, äh, eure Tassen und Garmin haut ne neue Firmware für mein Colorado raus.
    Sehr schön!
    Wir wünschen allzeit ne Handbreit Kaffee im Pott 🙂
    So und jetzt hör ich die restlichen 48Minuten fertig.

  3. Die Cello-Bach-Suiten von Yo-Yo Ma sind sooooooo schön. Bin immer noch dankbar für Nur-Cello-Stücke-Tipps.

    10 Uhr ist nicht später Vormittag. 10 Uhr ist mitten in der Nacht. 😛 Vormittags gibt es überhaupt sowieso gar nicht. Leute die vormittags sagen meinen damit eigentlich nachts.

    Event würd mich ja reizen, aber is soooooo weit und am 1.8. ist Ruhrpottstammtisch. 🙁

    Pinguine sind überhaupt die niedlichsten Tiere. :o) Mit Katzen. 🙂

    Hm… es knarzt diesmal immer so zwischendurch. Inhaliert ihr das Mikro? 🙂

    http://en.wikipedia.org/wiki/Trials_and_Tribble-ations! Super geil!

    Es gibt nen Cache mit Polizeifoto (1.)! Die Kuriositätenliste ist eh sehr nett.

    Können wir nicht auch einen Trollfreitag einführen? 😀

    Naja… zum Stoerti-Selbstbeweihräucherungscache sag ich jetzt mal nix… Oo

    Bei der Sirene dachte ich jedes mal es wär vor meinem Fenster und ich hab erst mal Pause geklickt. 🙂

    Zu Beelitz gab es noch einen neuen Zeitungsartikel. Und kennt ihr Silent Halls?

  4. Liegt das Küchenstudio eigentlich neben einer Rettungswache? Wenn ich mich recht erinnere, kommt in fast jedem Podcast eine Sirene vor. Oder spielt Ihr einen Sound ein – so ein bischen wie Cop-Filme in NY? 😉

  5. So die Folge befindet sich nun auch im Dosenfischer-Telefon

  6. so, auf einer schönen Samstags-Cachetour konnte ich jetzt auch mal den Podcast geniessen. Tolle Länge, begleitete mich damit fast den ganzen Cache-Tag.

    – auch wenn ich mich mit Pattevugel etwas in den Haaren hatte beim Earthcache, Respekt, eine wirklich TOLLE Idee, ganz großes Kino!!! Das soll erst mal einer nachmachen oder gar toppen 😎
    – Aba, uns magst du nicht, wir kommen eine ganze Woche nach Schwerin und auch ins Küchenstudio und du verschwindest einfach 😉 Und ich glaub der Sandmann mag uns auch nicht richtig, der entsorgt einfach die Münze die wir extra mitgebracht haben…
    – Wir kommen leider nicht zum Geburtstag, werden den Tag schon auf dem Weg in den Pott sein… wünschen aber allen viel Spaß, wobei ich da gar keine Bedenken habe!
    – Welche Probleme sollte es mit meinen Antworten beim Fragebogen geben? Selbst wenn ich schreiben würde ich hab schon jemanden umgebracht wegen eines FTF dürfte die Gerichtsverwertbarkeit dieses Fragebogens = 0 sein…
    – Was ist eigentlich das D-Buddi Phänomen? Hab ich da was verpasst?? Oder meint ihr merkwürdige Reaktionen auf kritische Filmchen??? Die gibts tatsächlich immer noch, jeder loggt jetzt den Cache als wäre er der genialste dieser Erde 😎
    – Ein Combo-Podcast hätte den Nachteil das die Höhrer ja um etwas gebracht würden, wäre dann ja nur 1 Podcast statt 2. Also bitte nur als ZUSÄTZLICHEN Podcast 😉
    Nix gegen die Gassipods, habe ja selber einige Zeit mal reingehört, aber ich persönlich glaube nicht das das so richtig passen würde… Nicht wegen irgendwelcher Qualitäten, es ist einfach kein “Cache-Cast”.
    – hat ansonsten wie immer viel Spaß gemacht.

  7. So, 50er-Jahre-Reporter, hmm …? 🙂

    Combo-Podcast? Klingt ja nach echtem Freizeitstress. Dabei wollten sich die Doppel-O-Agenten eigentlich gerade ganz tief ins Sommerloch fallen lassen …

    Cello-Musik? Luigi Boccherini. Zeitgenosse von Mozart. Komponist und Cellist. Kammermusik für verschiedene Besetzungen, aber oft mit den Celli in besonderen Rollen. Lebte u.a. am spanischen Hof. Dort entstanden auch die “Musica Notturna delle Strade di Madrid”, Opus 30. Die Nr. 6 daraus ist das Stück Musik, das sich durch den gesamten Film “Master and Commander” zieht (und das ich zu Beginn unseres Podcasts #2a im Oschnmobil höre).

    Schönen Gruß
    Dietmar

  8. @Oschn
    Jajaja! Ich fühlte mich bei Deiner Solo-Sache da im Auto enorm an die Reportagen der 50er erinnert und ich mag es! Diese langsam und etwas bedächtig vorgetragenen Sätze – ganze, lange Sätze mit Nebensatz und dem richtigen Verb am Ende! Ich liebe das.

  9. Lieber aba! Eine Bitte!

    Bitte klackere während der Podcast-Aufnahme nicht auf Deinem Notebook. Die Unruhe, die das schnelle Tastenklackern ausstrahlt, macht mich beim Podcasthören nervös. Danke!

  10. aba: Neulich sah ich in der Mensa einen Studenten, auf dessen T-Shirt stand:
    Bitte sprechen Sie in ganzen Sätzen, ich lese DIE ZEIT. 😀

    Ehlich gesagt: In den 50ern habe ich noch keine Reportagen gehört. Ich war da noch nicht mal geboren. Aber ich kenne und benutze einige Verben, die damals auch schon populär waren, soweit hast Du recht. 😉

    Ach ja, das Tastaturklappern stört mich nicht. Bisschen Atmo darf schon sein.

  11. @cyberman.
    danke fuer den hinweis. ist mir nie so aufgefallen (wie auch… ;)). und ich mache es ja auch selten wegen des klapperns ansich. sondern vielmehr, weil maenner eben doch multitaskingfaehig sind und man(N) dann bei einem laengeren monolog des sandmann fix ein/zwei mails beantworten kann 😉
    ich werde naechstes mal dran denken!

  12. Ich mag das Tastaturklappern auch. Gehört dazu.

  13. Die Tassen sehen nach Rechtshändertassen aus, oder ist das Bild auch auf der anderen Seite?

  14. Das ist ja – wie so oft – Ansichtssache: Es sind Rechtshändertassen, wenn der Hersteller bzw. Schenker bzw. Besitzer bzw. der Normbeauftragte für Tassen wünscht, dass wir die Grafik sehen. Wenn andere sie sehen sollen, sind es Linkshändertassen.

  15. @sandmann

    hmm…interessant, so hab ich das auch noch nicht gesehen… 🙂
    Welch tiefgründige Entscheidungen man beim Anfertigenlassen von Tassen so beachten muss?

  16. Und dann gibt es noch Rechtshänder, die ihre Kaffeetasse immer links tragen. Und umgekehrt. 😉

  17. Stefan ist halt auch Rechtshänder. Wir elitären Linkshänder müssen da oft viel Verständnis aufbringen. Gaaanz viel Verständnis.
    Und deshalb trinke ich eine Tasse von meiner Freundin der Grafik wegen entweder falsch herum oder ohne den Henkel zu benutzen.

    In einer Randgruppe hat man es eben nicht einfach 😉 Und dann gibt’s da immer die Mainstream’ler, die sich versuchen bei uns einzuschleichen tststs…

  18. Aus den Antworten schließe ich mal, daß auf der anderen Seite kein Bild ist. Warum eigentlich nicht? Wäre es zu teuer?
    Mit Bildern auf beiden Seiten hätte man zumindest das Rechts-/Linkshänder-Problem, sogar unabhängig von der Sichtweise, aus der Welt geschafft.

  19. Das war keine Frage des Preises… Es gab entweder Tassen für Linkshänder oder für Rechtshänder. Dann noch sogenante Panoramatassen, die rundum bedruckt sind. Da hätte aber das Logo leiden müssen. So hat sich der Stefan eben für Rechtshändertassen entschieden. Er hat’s ja nicht besser gewusst…

  20. Nicht missverstehen: Es ist doch alles absolut perfekt. Niemand würde je meckern über so ein schönes und kreatives Geschenk. Mein kleiner Exkurs in Tassenkunde sollte doch nichts weiter heißen, als dass es für mich bisher keine Unterscheidung zwischen Links- und Rechtshändertassen gab und ich letztendlich nach etwas Nachdenken, beide Sorten für mich geeignet finde.

    Darauf erstmal einen Schluck Kaffee…

  21. Ich wollte ja auch keineswegs konkret die oben abgebildeten Tassen kritisieren.

    Es fiel mir nur grad auf, weil mein Sohn kürzlich einen Bleistift geschenkt bekommen hatte, und sagte, es sei ein Rechtshänderstift.
    Erst dachte ich “Hähh, Bleistift ist Bleistift, was soll da rechts- oder linkshändig sein?” Als ich den Stift dann gesehen hatte, wußte ich, warum. Auf dem Bleistift sind ein paar Formeln aufgedruckt, die man natürlich wunderbar beim Schreiben mit rechts lesen kann. Schreibt man aber mit links, stehen sie auf dem Kopf.

  22. Den Unterschied gibt’s wirklich! Habe mir auch einen Linkshänder Kugelschreiber gekauft. Die Hand tut mir nach 10 Seiten schreiben trotzdem weh 😉

    Außerdem ist unsere Reklamationsannahme nur Mo-Fr 24:00-0:00 Uhr geöffnet *muhahaha*

  23. Grad hab ich bei euch im Podcast gehört, wie ihr über Caches in der Polizei gesprochen habt. In Kleve gibt es einen Letterboxhybrid, der darauf abziehlt!
    Bei GCXPWD
    kann man einen Cacher in seiner Dienststelle besuchen. Außerdem liegt eine Station eines weiteren Caches vom selben Owner an diesem Gebäude (GCXPWG).
    Falls ihr also eure Beamtechnologie so verfeinert, dass ihr diese Strecke bis nach Kleve schafft, könnt ihr euch ja mal selber ein Bild davon machen 😉

  24. Bei dem Cache waren wir auch schon. Echt kein gutes Gefühl direkt vor der Wache zu suchen. Da passt das “schnell hin und gaaanz schnell wieder weg” wie die Faust aufs Auge…

  25. Hatten uns heute während Geheimaktivitäten in Stuttgart kurzfristig überlegt, direkt vor der Deutschen Bundesbank Filiale in einem schönen Metallgebilde vor der Türe ein Döslein niederzulegen. Haben aber davon abgesehen, weil es wohl eher ein Ultra-Überwachungs-Cam-Cache geworden wäre 😀

  26. Hier noch mal die “offizielle” Begründung zum Thema Klingonen-Wülste (via wikipedia):

    “Während einer kurzen Zeit in den 2260ern (zu sehen in der ursprünglichen Serie Raumschiff Enterprise) hatten sie äußere Merkmale, die eher menschlich aussahen, und trugen ihr Haar etwas zurückhaltender. In der letzten Serie Star Trek: Enterprise werden die Klingonen von Anfang an so gezeigt, wie wir sie aus den neueren Serien (ab Star Trek: Der Film) kennen. Diese „evolutionäre“ Besonderheit wird in der vierten Staffel von Star Trek: Enterprise erklärt: Das „menschliche“ Aussehen ist auf fehlgeschlagene Genmanipulationsexperimente mit genetisch verbesserter, menschlicher DNA zurückzuführen. Diese soll mit Hilfe von veränderten Retroviren übertragen werden, was schließlich zu einer seuchenartigen Ausbreitung der an sich unerwünschten Umbildungen unter der klingonischen Bevölkerung führt, die sich erst nach einigen Generationen wieder zurückbildet. Dadurch ist es auch nachvollziehbar, wieso Klingonen in späteren Serien nur sehr ungern über die Phase menschlichen Aussehens sprechen.”

    Gerne mehr Referenzen Richtung Star Trek 😉

  27. Meine Kritik:
    Generell finde ich Eure Podcasts total klasse und höre sie immer sehr gerne. Gerade die nicht ganz so lupenreine, steife und kommerzielle sondern eher lockere, private Küchenstudio Atmosphäre macht die Sendungen sehr angenehm.

    Ich finde allerdings, Ihr solltet all Euren Podcasts eine einheitliche Einleitung verpassen (“Dosenfischen – Der Podcast – Live aus / von wo auch immer…”). Gerade seit Ihr dazu aufruft, einzelne Podcasts auf CDs in Caches zu legen, kann es nämlich passieren, dass ein Hörer die entprechende Ausgabe komplett standalone und offline hört, ohne vorher jemals das Blog gesehen zu haben. Wenn dann die Sendung ohne Einleitung gleich mit Stimmengewirr anfängt (wie die vom Kletter-Event), ist dies für einen Ersthörer wahrscheinlich befremdlich.

    Also, meine Meinung: Grundsätzlich eine Einleitung und Anmoderation, die erklärt, was gleich kommt, und dann kann’s in die vollen gehen.

    Viele Grüße aus Niedersachsen!

  28. Betrifft: Bedacht beim auslegen eines Caches/Wahl des Verstecks

    Ihr hab im Podcast davn gesprochen das manche Dosen in die Fassung von Lampen gelegt werde oder ähnliches und dadurch jüngere Cacher ohne bedacht hingreifen wo es auch mal schmerzhaft sein könnte.

    Im meiner Gegend ist eine Cacherunde ausgelegt worden die wirklich schön ist.

    Bei den Vorbereitungen der Verstecke trafen die Owner auf ein Wespennest und wurden auch prompt angegriffen.

    Irgendwo im Forum habe ich von einem ähnlichen Fall gelesen wo der Owner einfach ein D5 daraus gemacht hat….

    Die, von denen ich rede, habe gleich gesagt nein…das geht gar nicht! Und so sollte das auch sein.

    Teile also letzlich die Meinung von Sandmann das man schon gut verstecken soll, aber auch darauf achten das die Cacher nicht an Stellen geraten wo sie “in Gefahr” sind oder verleitet werden könnten die Rinde von den Bäumen zu ziehen….

  29. Ich habe gerade gehört, dass Ihr meinen Kommentar aus dem Podcast 33 aufgegriffen habt. Dabei habt Ihr m.E. meinen Kommentar falsch verstanden und daraufhin geschmollt und das Thema mit dem NDR-Zitat totgeschlagen. (Warum habt Ihr den Kommentar dann überhaupt aufgegriffen?)

    Wenn ein Lost Place abgesperrt und gekennzeichnet ist, dann haben wir da nichts zu suchen. Anders ist es aber – so wie es erst am WE erlebt habe – wenn das Gelände frei und für jedermann zugänglich ist. Und wie es auch für das Betonschiff, Ostoroschno und Teile von Beelitz zutrifft.

    Natürlich kann sich jeder selber entscheiden, ob er einen Zaun dennoch übersteigt oder sonstwie umgeht. Dann muss er sich aber auch über die möglichen Konsequenzen bewusst sein.

    Das war meine Aussage. Und: ich finde es gefährlich auf öffentlichen Plattformen durch Empfehlungen für Lost Places zum Hausfriedensbruch aufzurufen. Das endete schon einmal teuer …

  30. @KBreker:

    Manche sind aber so drauf das sie die Tatsache das dort ein Cache gelegt wurde gleichsetzen mit “Da liegt ein Cache, dann darf man da rein/drauf/drüber/wieauchimmer”.

    Deswegen finde ich manchen übertrieben erscheinenden Hinweis auf Gefahren besser als wenn jemand nur eine Terrainwertung benutzt und sonst keine Warnhinweise gibt.

    Lost Places sind doch aber gemäß GC-Regeln sobald Gesetzbruch stattfindet nicht erlaubt oder täusche ich mich da?
    OK, die Reviewer können das nicht immer zu 100% prüfen, aber wenn derartige Hinweise schon in den Log´s stehen, dann sollte da auch gehandelt werden.

    Der gesunde Menschenverstand allein ist manchmal nicht genug um etwas nicht zu tun.

  31. Bei GC1BE8G (106km um Wuppertal) wäre ich auf jeden Fall dabei … da er quasi vor meiner Haustüre vorbei geht böte sich das an 😉 Fühlt euch eingeladen!

    Macht weiter so! Komme langsam an die aktuelleren Folgen ran …

    LG

  32. Dank Eis habe ich den ersten Tradi im Weltkulturerbe endlich gefunden.

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