Wir nennen es Dosenfischen

Dosenfischen – der Podcast 34

Die Dosenfischer international. Mann, wie wir durch die Welt kommen. Schon irre. Früher wär das nicht so gegangen. Jaja, früher. Damals. Geschichte. Ein Glück.

Sören von SöNeTjAn war zu Gast im Küchenstudio und berichtet unter anderem vom Cachen in London, vom Legen in Bulgarien und vom Finden in Schwerin.

Der sandmann hatte sich auch auf den Weg Richtung Osten gemacht und war in Bratislava unterwegs. Natürlich Cachen. Aber nicht nur.

Und weil wir unseren Bildungsauftrag ernst nehmen, gibts heute echte Hinhörer: Sören war “in seinem früheren Leben” Navigator. Unter anderem auf der Antonov AN-26 und der Transall. Und erzählt super spannende Geschichten von UN-Einsätzen in Sarajevo, warum Sigmund Jähn seinen Lebensweg erheblich beeinflußt hat, wie NVA-Navigatoren auf Bundeswehr-Navigatoren umgeschult wurden und wie die erste Berührung mit den AWACS-Systemen verlief.
Natürlich ist die “Vorbildung” als Navigator eine quasi Steilvorlage für einen Geocacher. Und auch da hat Sören eine Menge zu berichten.

Wir haben zum Podcast 33 Feedback zum Thema Kameras bekommen, vielen Dank an Chris, der uns unter anderem auch auf den Umstand der 6 MegaPixel hingewiesen hat. Er empfiehlt die etwa 150 Euro teure:

Canon PowerShot A570 IS

Die Vorteile für mich:
– Mignon-Akkus
– Image-Stabilizer (weniger Verwacklungsgefahr bei schlechtem Licht)
– von Vollautomatik bis Vollmanuell ist alles möglich.

Den Rest gibt es (hört hört) in der B-Nummer.

Viel Spaß bei Dosenfischen – der Podcast 34.

10 Kommentare

  1. Na, haben wir da nicht noch einen Link vergessen, lieber Sandmann?! Oder hab ich den Link zu der ‘absolut perfekten, für alles geeigneten’ Cacher-Cam übersehen?! 😉

  2. …ich hab eine Passage dazu eingefügt. Danke für den Hinweis. Wo waren wir da nur wieder mit unseren Gedanken 😉

  3. viiielen dank… hatte schon gedacht, das es auf eine canon raus laufen wird. die kucke ich mir mal an, dann kann die große nikon d80 demnächst zu hause bleiben… 🙂 danke!

  4. Canon hat wirklich einen Nachteil, die sind richtig LANGSAM, d.h. nach dem Drücken des Auslösers braucht man schon etwas Geduld… Da war ich mit meiner Casio (cool flaches Teil, dem schlechten Wetter zum Opfer gefallen) und meiner jetzigen Samsung WESENTLICH zufriedener.

  5. Den Microlog text finde ich noch einigermassen witzig, man muss den ownern doch mal den spiegel vorhalten. Konsequenter wäre es aber, einfach diese Micros links liegen zu lassen (aber das ist genauso schwer wie weniger zu rauchen; eigentlich nimmt man sich es immer wieder vor, aber dann hat man doch die Fluppe im Gesicht)

  6. Habe zu dem Thema Microlog Text einen Thread im grünen Forum verfolgt.

    Gehe da jetzt nicht näher drauf ein, aber es ist doch ganz einfach. Es ist ein Spiel! Und jeder kann es so spielen wie er will (in einem gewissen Rahmen…).

    Es wird immer verschiedene Meinungen geben, aber das ist ja auch gut so.

  7. Die von Euch genannte Kamera kann ich auch empfehlen. Ich nutze sowohl die 570 IS und auch die 560.

    Wer mit weniger manuellen Einstellungsmodi auskommt, ist auch mit der 560er gut bedient.

  8. Vielen Dank für den Tipp!

    Ich bin ja jetzt mit meinem Telefon recht glücklich. Das Nokia N95 macht unter normalen Bedingungen prima Bilder – das reicht mir.

  9. Aufgrund Eures Podcast(s) und des hier geposteten Feedback(s) habe ich mir auch die Canon PowerShot A570 IS gekauft.
    Bei *M*Z*N gibt es die für 140 Euro inkl. Versand. Dazu noch eine Tasche (18 EUR) und vielleicht eine Speicherkarte und man ist gut für die Outdooraktivitäten gerüstet.

    plus:
    + Anti-Verwackel-Mechanismus
    + Gesichtserkennung
    + Mignon-Batterien
    + ein bisschen mehr ZOOM (4-fach)
    + Panorama Funktion in Zusammenarbeit mit der Photo-Stitch-Software
    + Automatik- und Manuell-Modus
    + Preis

    minus:
    – Plastik-Haptik

    –> Ich bin sehr zufrieden!

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.