Wir nennen es Dosenfischen

Dosenfischen – der Podcast 32

D-Buddi, die unsichtbare Heike und ich, wir plaudern über Cachen in Schwerin und Hamburg, die EIBIA-CHALLENGE, Powercachen, über Literatur gepaart mit Stadtmarketing und Geocaching-Elementen, über Spoiler, über Caches von Cosmic Bob und Mystphi und eine erfüllte Mission.

Dosenfischen – der Podcast Nr. 32

30 Kommentare

  1. So, jetzt kann es auch so langsam ins bett gehen… vielen dank für die nachtlektüre im dunkeln!

  2. Das war wieder mal ein sehr unterhaltsamer Podcast und es war sehr interessant dem Gespräch zu lauschen. Es macht einfach total Lust wieder zu cachen, also weiter so!
    Großes Lob, sandmann und D-Buddi!

  3. habt ihr sehr gut gemacht. ich mag ja die stimme von d-buddi . kühl, hamburgisch… macht weiter so ;)))

  4. @ aba: Recht hast du, auch die Videos bei youtube sind ein Genuss… 😉

  5. Zum Cache des Jahres: Als Veranstalter ist es ja doof selber mitzuspielen oder gar zu gewinnen, dann schreit ja gleich wieder alles nach Schiebung. Mitmachen würd ich aber trotzdem (auch bei den Vorbereitungen, da kann man dann ja die Kriterien so manipulieren, dass … 😉 )

    Zum Thema Börse im grünen Forum: die Aktualität und Frequentierung ist zumindest im Meck-Pomm-Zweig doch arg eingeschränkt. Aber ich nutz für solche Ideen doch inzwischen gerne mal meinen Blog. Für irgendwas muss das ja gut sein. Leider reichen meine Kenntnisse und Interessen in PHP, MySQL etc. nicht aus um so ein Portal selber zu schreiben, sonst wäre das schon in Arbeit.

    Und nun werd ich erst mal nen Coin discovern…

  6. Eine unterhaltsame Episode und ganz ohne trockene Interview-Stellen – klasse!
    Ich würde es begrüßen, wenn Jörg bei Bedarf mal wieder einen Dosenfischer “ersetzt” 😉

    @Jörg: Danke für die besonders schnelle Erfüllung der ersten Coinmission!

  7. hi jungs, DANKE, ich hab irgendwie Blut und Wasser geschwitzt, wir sollten das hoffentlich nicht so oft wiederholen, sonst werde ich nicht alt 😎 Ich glaube wir haben da zwei SEHR kompetente “Rampensäue” sitzen die das WESENTLICH besser können und vor allem besser verkraften 😉 Mein Frauchen mußte mir abends noch Valium geben damit ich endlich aufhöre zu sabbeln…

    und an kommende Kritiker: ich hab keine bestochen hier lobend zu schreiben 😎 wir hatten nur die Absprache das der Sandmann die negativen Kommentare löscht 😉 (so setzt man Gerüchte in die Welt)

  8. Ist das nicht eh gängige Praxis 😎 .

    Aber irgendwie habe ich das Gefühle, sobald ich den Schweriner Cache des Jahres anspreche ist Totenstille. Keine ANtworten, keine Reaktionen. Zum Teil gibt es anschließend gar keine Kommentare mehr. Ist das denn ein so heißes Eisen?

    Ach und D-Buddi: das hörte sich doch eher an, als ob du das Hauptberuflich machen würdest.

  9. Cache des Jahres? Das war doch dieser tolle Wettbewerb, den rehwald in Leipzig gesehen und nach Schwerin gebracht hat. Wann kommt das Listing? Wie sind die Bedingungen? Schön, dass Du das organisierst!

    Könnte sein, dass deshalb Schweigen herrschte, weil viele der Kommentatoren nicht aus Schwerin sind und siedie Nummer deshalb nicht so dolle interessiert… 😉

  10. glaub mir Hauptberuflich bin ich Programmierer, soviel wie gestern rede ich sonst nur bei den Filmchen… Ansonsten war das mehr Text als sonst die ganze Woche aus meinem Mündchen kommt 😎 Mündchen, nicht Tastatur 😉 Eine nette Dame aus meiner Nachtcache-Gruppe geht immer mal für einzelne Tage ins Kloster zum Schweigen, ich glaube ich werde mal mitgehen um wieder ins Lot zu kommen.

    Ich kann die Totenstille bei dem Cache des Jahres verstehen, würde mir auch so gehen da ich es fast unmöglich finde den zu küren, die Ansätze der Geocacher sind einfach viel zu unterschiedlich, da hat doch oftmals jeder einen anderen Cache als Cache des Jahres. Da müsstest du im Prinzip wie beim Oscar vorgehen, d.h. diverse Kategorien einführen und ob das noch so wirklich spannend wäre?!

  11. Vielleicht sollte man es auch gleich Mecklenburger-Cache des Jahres nennen. Gewonnen hat dann der, der am Ende des Jahres die meisten aktiven Dosen liegen hat (damit dürfte wahrscheinlich ein allseits Bekannter bereits gewonnen haben 😉 ). Das aufwendigste dürfte dabei das Event sein, bei dem die Feierliche Übergabe erfolgt (könnte man aber auch z.B. ala Dönerstag machen). Die syntaktisch, statistische Auswertung und Überwachung der in Frage kommenden Caches ist eigentlich das kleinere Problem (die leipziger Logik würd mich trotzdem interessieren).

    Außerdem dürfte hier ein großer Teil der lokalen Cacher mitlesen (mal mehr mal weniger). Und nicht jeder der hier mitliest kommentiert auch.

    Und D-Buddi: kann ja nicht jeder so eine Rampensau sein, wie die beiden 😎 .

  12. Ich brauch keinen Cache des Jahres! Ich habe in den letzten 12 Monaten so viele tolle Caches gesehen, da will ich keinen hervorheben.

  13. Naja, solche Aktionen sind auch weniger dazu gedacht bestehende Caches hervor zu heben, sondern Cacher zu animieren NEUE Qualitätscaches zu legen (manchmal braucht man einfach einen kleinen Schubs, geht mir ja nicht anderes).

  14. @rehwald
    >Gewonnen hat dann der, der
    >am Ende des Jahres die meisten
    >aktiven Dosen liegen hat

    Neineinein… es geht ja nicht um Masse, sondern um Klasse. (Ich weiß, dass Du das weißt, aber ich wollte es trotzdem nochmal erwähnen…)

    Ich sehe das Hauptproblem darin, dass unter Umständen auch besonders schöne Caches nur wenig gefunden werden und uns so die Beurteilung schwer fallen wird.

    Aber anschubsen sollten wir die Aktion. Vielleicht kriegen wir ja die zwei größeren IT-Firmen der Region dazu, die Sache zu unterstützen 😉

  15. Grand Prix de Cache – neee Danke!
    Ich will D-Buddi und cyberberry hier nicht wiederholen.
    Überorganisation führt nicht zur Belebung, sondern zu Frust. – Spontanität, wie die coole Outbreak-Idee funktionieren da eher.

    Nur so aus Quatsch: Warum nicht ein Event mit Teilnahme Bedingung: alle Teilnehmer müssen zum Event einen Cache > Micro im Radius von xx km legen. Oder zu Ehren des 10-jährigen Urcache-Jubiläums am 3.5.2010 (wir alle kennen Dave) tun wir alle was Gutes für die Szene.
    Ich hab jetzt nur mal so gesponnen 😉

  16. nun mal ehrlich: wer hat wirklich was gegen eine derartige Selbstbeweihräucherung? Diese sich gegenseitig auf die Schulter klopfen ist doch eigentlich der Grund überhaupt einen Cache zu legen. Denn die Logs sind ja schon die erste Stufe dieses “haste fein gemacht” und wehe es kommt auch nur etwas neutrales oder gar ablehnendes zur Sprache (war ja auch Thema des Podcasts).

    Aber mir ist auch klar, dass eine derartige Veranstaltung in dieser Region eh kaum machbar wäre. Zum einen sind die Caches nicht wirklich miteinander vergleichbar, zum anderen liegen nicht genug Dosen um Kategeorien zu nutzen. Fraglich ist auch die Teilnahmebereitschaft der Dosenleger. denn man kann ja erster werden, aber eben auch letzter (und wer will das schon).

    Die Ideen von hpk.sn sind aber nicht schlecht. Am besten eine Art Event im Event. Ein Dosenleger-Event beim Dosenfischer-Event z.B. Gibt quasi nen Extra-Statistik-Punkt für diejenigen, die zum Event was gelegt haben (> Mikro). Das kann man allerdings nicht jedes Jahr am selben Ort machen.
    und ich hab auch mal nur so gesponnen.

  17. wenn ich das so lese, kann ich mich ja ganz beruhigt zurueckziehen. entbehrlichkeit ist gut.

  18. HALT! aba darf MAL fehlen, aber auf Dauer ist das eher nix. Die kleinen Gemeinheiten und gegenseitigen Sticheleien würden bei reinem Gäste-Moderator-Betrieb ja komplett wegfallen. Aber gerade die machen es ja so interessant, auch wenn klar ist wie diese gemeint sind.

    …von wegen, entbehrlich…

  19. ich glaube aba hat diese komischen Pillen mit von denen er mal sprach 😉

  20. Der Kommentator “aba” war gar nicht aba sondern ein Fremder gleichen Namens. Ein entbehrlicher…

  21. Ich würde vorschlagen, ihr wählt “Ostoroschno! Wojennyi raiyon” von den ArDos und der Käse ist gegessen oder der Drops gelutscht (oder wie auch immer das bei euch dort oben heißt) 😉

    @rehwald
    Selbstbeweihräucherung??? Auf die Schulter geklopfe???
    HÄÄÄ? Was is? Nicht übertreiben, das ist NUR ein Hobby. Ein schönes, zugegeben, aber doch bitteschön nix um sein Ego zu polieren, oder?

  22. hihihi, danke fuer die aufmunterung, aber ich glaube, da ist was falsch gelaufen.
    ich bezog meine entbehrlichkeit auf die aktion zum cache des jahres. und auf die moeglichen, auf mich zukommenden aktivitaeten was das programmieren von irgendwelchen logiken betrifft. das ergebnis eurer diskussion ist aus meiner sicht, dass man selbige gar nicht fuehren sollte. und da wollte ich mich nur entspannen und geniessen, dass ich an dieser stelle nicht benoetigt werde…

    danke trotzdem fuers gedanken machen (und dem sandmann fuer eine sehr schoene mail! ;-))

  23. @cyberberry: vielleicht hätte ich den Beitrag deutlicher in [Ironie]-Tags packen sollen. Und: sicher ist es ein Hobby. Genau so wie Modellbau oder Kunstflug (und trotzdem geht es einem runter wie Öl, wenn die Kollegen sagen: Cool)

  24. Ulkig, dass wir Cacher – trotz dass unsere “Freizeitbeschäftigung” gerade 8 Jahre existiert – doch ein recht konservatives Völkchen sind, wenn es um solche neuen Strömungen wie Wherigo (Nintendo-Caching) geht….. (das ging mir doch den Kopf, als ich gestern auf der Fahrt den Podcast hörte).
    Und der Colorado kann wirklich nur doof rumpiepen, Sound kann man das nicht wirklich nennen!
    schöne Grüsse (derzeit) aus der Kurpfalz 😉

  25. Konservativ würde ich das gar nicht nennen, schau dir mal an wie oft die paar Wherigos schon gemacht wurden. Mir persönlich fehlt schlicht der Sinn dafür, d.h. Caches wie “Lair of Cerberus”, “EIBIA-Challange” oder “Ostoroschno” kann ich mir nicht mit WHERIGO kombiniert vorstellen, bzw. würde ich nicht als angenehm empfinden da ich nicht dauernd auf den PDA schauen möchte… Für meinen Geschmack ist Geocaching mehr ein Outdoor-Hobby, WHERIGO hat für mich mehr was von Rollenspielen u.ä. die ich auch nicht so sonderlich mag…

    Aber vielleicht kommt ja noch ein WHERIGO der mich vom Hocker reisst und mich eines Besseren belehrt, wobei ich da nicht so wirklich dran glaube 😎

  26. Weil alle scharf aufs Icon sind!
    Aber ihr beide habts schon gut beschrieben: Beim Geocachen geht es um die Interaktion mit der Umgebung, bei WhereIGo ist die Umgebung eher zweitrangig. Es ist mehr mit “Smack the Geko” (wer kennt es nicht, das Spiel im Garmin Geko x01 GPS?) verwandt als mit dem Geocachen.

  27. Hallo lieber Sandmann nebst Quaselpartner

    da wir, wenn alles klappt in den nächsten tagen vielleicht in der Nähe von Schwerin weilen dürfen, interessiert uns – welche zwei Dutzend Caches (mal abgesehen von Chain Reaction und Osto – also eigentlich ja alle ARDO-Dosen) man unbedingt machen sollte. Sowohl weil es eine tolle Tour ist als auch das eine hochwertige Dose ist.

    PS: Wo kann man eigentlic gut übernachten, Pension, Herberge, Camping?

    Ich freue mich schon jetzt über eure Antworten, gerne auch per Mail.

    Hans Fallada / Sachsen

  28. bin zwar Auswärtiger, aber gerade für eine Woche vor Ort gewesen.

    Campen kann man ganz gut auf dem Campingplatz Seehof, tolle Location, gut geführter sauberer Platz der auch Hütten anbietet und eine nette Gaststätte hat. Dazu ein Cache direkt vor der Tür 😉

    Nachdem ich gerade da war würde ich die Schwerin Seen sehen – Serie empfehlen, wirklich tolle Locations und auch Forest at Night inkl. vorher die Caches rund um Schloß Willigrad (oder wie das heisst) mitnehmen. Für die kulturelle Seele gibbet irgendeinen ArDo der durchs Schloß führt, der war auch wirklich toll…

    Nette Lokalität gibts auch beim stummen Zeugen, da cacht du einmal entlang und geniesst danach ein Eis im Speicher!

  29. Hallo D-Buddi,

    das klingt gut. Vielen dank für deine Empfehlungen. Ich hoffe das klappt bei uns alles wie geplant. denn die Lust auf Schwerin und Umgebung ist riesig…

    Gruß von der Elbe
    Hans

  30. Jetzt bin ich schon bei dieser Folge angekommen.
    Von Euren geistigen Ergüssen kann man echt süchtig werden ;-))
    Ich freue mich schon auf den Tag, wo ich bei den aktuellen Folgen angekommen bin.
    Zur Zeit quäle ich erst mal Euren Server…..
    Das muss doch irgendwie zu schaffen sein, ist aber nicht leicht bei der Fülle an Hörmaterial.
    Wir müssen unbedingt mal einen Besuch in Schwerin planen.
    Ich wünschte mir in unserer Gegend (Harz) gäbe es auch so schöne Beschreibungen von unserer Cachelandschaft (Cacher/Caches und anderem sinnlosen Zeugs).
    Eure Arbeit ist anerkennenswert und wirklich unterhaltsam.

    Viele Grüße aus dem Südharz

    Frank

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  1. Geocaching-Blog.de » So macht das echt kein Spass! - [...] zum Glück gibt es ja den neuen Dosenfischer Podcast, da verzeih ich mich nachher erstmal in einem Kühle Ecke…

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