Wir nennen es Dosenfischen

Dosenfischen – der Podcast 23

Fast 200 Kilometer trennen diesmal aba und den sandmann, nicht einmal zum gemeinsamen Gespräch per Skype habe wir Zeit gefunden und deshalb gibt es im Podcast 23 zwei Soloaufnahmen, die zu einem Stück gemacht wurden. Am Ende steht vor allem die Erkenntnis: Wir sind wie Gurken und Hobel, wie Dick und Doof, wie Geo und Cache – wir sollten nicht getrennt aufnehmen. Aber diesmal gings nicht anders.

Wir reden über Rügen, über Werbegeschenke aus Hotels, fragen, was man an Tauschgegenständen bereitstellen könnte, aba erzählt von seiner Runde am Pinnower See und einem Versuch, den Autocache vom Event aufzuspüren, wir denken darüber nach, den Cache des Jahres auch in Schwerin zu suchen (liebe Grüße an den äußerst hilfsbereiten Lindolf) und aba rückt noch etwas gerade.

Dosenfischen – der Podcast Nr. 23

Beim Export ist leider ein Kanal flöten gegangen, das hab ich aber eben erst gemerkt. Ich komm aber grad nicht mit FTP an den Server, kann also den Fehler auch nicht zeitnah ausbügeln. Wer die gewohnte Stereo-Variante hören möchte, müsste noch ein paar Stündchen warten.

Ist wieder heile.

16 Kommentare

  1. DAFÜR! Aber nicht nur Schwerin, sondern eher Großraum Schwerin. Da kann man dann auch ein paar der bisher Dosenfreien Orte mit Caches eindecken.

  2. Also ich meinte damit den Cache des Jahres.

  3. Sowas wie den Cache des Jahres haben wir evtl. auch in Franken vor. Mal sehen wie man das ausarbeiten kann.

  4. hups, das war ja eine merkwürdige Folge, wirkte insgesamt etwas schwermütig?!

    Übrigens fällt mir zu dem “Dosennot in …” und Rügen ein das vielleicht auch nicht überall Dosen liegen müssen, im Gegenteil, ich seh die Initiativen etwas gespalten. Ein Cache soll mir doch was zeigen oder einer Herausforderung sein, aber doch nicht irgendwo liegen nur weil dort noch keiner liegt…

    so und jetzt gehts langsam ins Betti, morgen ist Cachetag und da will ich natürlich fit sein!

  5. … aber ruegen bietet so verdammt viele schoene dinge, die man sehen kann, die nicht im marco-polo-special-guide stehen. ein doeschen hier, eine box da wuerden dann auch dafuer sorgen, hier orte zu erleben.
    sicher: es muss nicht ueberall eine dose liegen, da stimme ich dir zu. aber hey: ruegen! da ist auch so verdammt viel geschichte und vergangenheit. da muessen noch zwei/drei caches hin.

  6. Hui…bin grad vom Rad gestiegen und hör’ nun auf einem Ohr irgendwie ganz Seltsames… 😉

    Zur Dosennot in eurer Gegend kann ich wenig sagen, aber was ganz anderes fiel mir gerade generell ein zum Thema “…den Namen des Hotels sag ich jetzt nicht”. Wieso eigentlich wird aus Werbung oder eigenem Log bzw. eigener Kritik in Blogs oder Podcasts so ein Geheimnis gemacht? Ich meine, ich kann doch alles mögliche konkret kritisieren oder loben, oder?

    Bezieht sich jetzt nicht unbedingt auf euren podcast oder das Hauptthema (sorry) aber die Frage stellte sich mir schon öfter mal generell wenn jemand im podcast sagt “…oh nein, das sag ich jetzt nicht das wäre ja Werbung/Schleichwerbung”.

  7. @D-Buddi: je über 10.000 Einwohner in Zeven & Krummhörn. Und da soll nix zu sehen sein? So viele Langweiler auf zwei Haufen? Das ist doch schon wieder eine Dose wert 😉

  8. wie soll ich sagen, schau mal auf die Karte zwischen Stade und Bremen, das ist nicht nur alles grün sondern auch platt, da überlaufen einen die Sehenswürdigkeiten nicht gerade 😎

    P.S.: Diese Edith Funktion ist ja nett umgesetzt. Eventuell könnte man die Farbe noch mal überdenken? Im Moment hat das sowas von Urinprobe 😉

  9. Zum Cache des Jahres: Die Idee ist sehr gut und sollte schnellstens umgesetzt werden, bevor das Jehr wieder vorbei ist 😉
    Wir haben zwar schöne Caches, aber es dürfen ruhig noch ein paar dazu kommen 🙂
    Ganz MV ist sicher zu groß und auch schwer, alle zu erreichen. Das alte Mecklenburg zu nehmen, ist vielleicht auch nicht so gut. Die alten Grenzen sind nicht überall eingezeichnet. Wir arbeiten mit Software wie GoogleEarth oder MapSource. Am einfachsten ist es dann mit einem Abstand um eine Position, z.B. 40 km um N53 38.000 E11 25.000.

  10. Die Eingrenzung würde ich auch preferieren, dabei aber nicht unbedingt alleine auf den Radius um x setzen, sondern z.B. mit markanten Einrichtungen (z.B. Bundesstraße x in S, Axx in O usw. Dazu eine Karte und gut.
    Reine Luftliniengeometrie ist nicht unbedingt exact, was Entfernungsangaben angeht. So habe ich die Dose in Flessenow sofort gehoben, weil die Entfernungsangabe mit 2,3km doch recht kurz ist. Das ich um den See rum muss hab ich auch bedacht, dass daraus aber dann 25km geworden sind hat mich doch überascht.

  11. Hach, was ist das Internet doch praktisch. Da sitze ich hier auf DIENSTREISE in meinem HOTELZIMMER in Toronto (übrigens nur ein rechteckiger Raum mit abgetrenntem Bad) und höre gemütlich zum Ausklang des Tages den 23er Podcast. Drei Caches in der Nähe des Hotels am Stadtrand, zwei mitten in der Stadt und drei weitere auf Toronto Island konnte ich finden. Dabei ist mir aufgefallen, dass bei den Stadtcaches hier Magnetdosen sehr populär zu sein scheinen, obwohl das weder im Cache Listing noch im Hint explizit erwähnt wird.

  12. Also ich fand diesen zusammengeschnittenen Podcast gar nicht schlecht. Drei kleine Anmerkungen hab ich dazu:

    1.) Rügen: Zweifelsohne gibt es dort ne Menge Orte, die eine Dose gut vertragen können. Aber das sollten doch lieber die ortsansässigen Cacher übernehmen. Klar, das sind nicht so viele, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Urlauberdosen sind doch fast immer ein fauler Kompromiss und außerdem bei Groundspeak mittlerweile aus gutem Grund verboten.

    2.) Trades: Ein-Euro-Laden ist gar keine so schlechte Idee. Ich selbst hab im Auto einen ganzen Koffer voll mit verschiedenen Trades, die ich zum Teil aus solchen Läden habe. Einfach mal reinschauen und bei einem guten Angebot zuschlagen. So hole ich dort regelmäßig kleine LED-Taschenlampen als Schlüsselanhänger, die ziemlich gut funktionieren, auch hab ich mal eine Kiste voll mit Galileothermometern dort gefunden. Was ich immer dabei habe, sind Skatkartensätze und kleine Reisespiele, die ich von der Fegro bzw. Metro geholt habe. Gibts aber oft auch im Ein-Euro-Laden.

    3.) Der Ent-Ähm-er: Lieber Aba, zweifelsohne entwischt Dir viel öfters ein “Ähm” als dem Sandmann. Aber mich stört das nicht im geringsten. Im Gegenteil. Ich finde, das macht Deinen ganz speziellen Ausdruck aus und hat auch irgendwie etwas beruhigendes. Auf jeden Fall solltest Du gar nicht groß darüber nachdenken. Mir gefällt Deine Art, wie Du Deine Wortbeiträge rüberbringst, so wie sie ist. Alles andere wäre nur Verstellung. Also mach ruhig einfach weiter so, Du machst das sehr gut ;-).

    Viele Grüße
    Gerald

  13. mal eine Frage an die Rügen-Erfahrenen. Meine Frau hat bei Budni ein interessantes Reiseangebot gefunden, erstaunlich was man alles bei Budni bekommt…

    4-Sterne Strandresidenz Aquamaris. Kennt das einer, Erfahrungen?? Kann das einer Empfehlen oder ist das Murks??

  14. Ich bin nur Zeltplatz-erfahren wenns um Rüge geht und da gilt – je näher an Kap Arkona desto besser 😉

  15. das aquamaris ist schon ein ziemlich korrekter laden, wenn ich das mal so sagen darf. ich kenne das haus beruflich ein wenig. das a. hat einen ziemlich guten ruf. solange das arrangement, was budni verkauft, nicht mist ist, kannst du eigentlich bei der wahl des hotels nichts falsch machen.

  16. für die schnelle Hilfe zahle ich euch nächste Woche eine Coin 😉

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