Wir nennen es Dosenfischen

Dosenfischen – der Podcast 15

…ohne aba, aber mit Musik von Stotco, über abas Fehlen, sandmanns Verfehlung, Ost- und Westklischees, de Ganznahranfahr-Cache und einen besoffenen GPS-Adventure-Dienst.

Hier herunterladen oder wie gewohnt rechts im Player hören.

Die CD Take 27 gibts auf www.stotco.de

13 Kommentare

  1. … und schon auf dem MP3-Player. Da freue ich mich schon auf den Weg zur Arbeit morgen früh!

    Gute Nacht – Schimmi

  2. ist Musik wirklich passend? Ich steh da ehrlich gesagt nicht so drauf, wenn ich Musik hören möchte hole ich mir Musik, wenn ich Podcast hören möchte hole ich mir Podcast… Naja, erst mal auf dem Player damit ich morgen beim Cachen auch was auf die Ohren bekomme 😉

    MfG Jörg

  3. mal wieder ein schöner podcast, aber auch mir fällt es schwer mich mit der musik anzufreunden.

  4. Ich find die Musik klasse. Da muss man sich beim Zuhören nicht so konzentrieren und kann zwischendurch mal abschalten.
    Die Songs haben mir natürlich auch gefallen.

    Gruß Marc

  5. also ich meinte nicht die Qualität der Musik! Mir gings eher darum das ich wenn ich Musik hören / abschalten will den Podcast aus und Musik anmachen kann… So hol ich immer den Player raus um zu spulen, das finde ich nicht so praktisch. Soll das mit der Musik denn jetzt regelmässig kommen oder ausgebaut werden??

    MfG Jörg

  6. Als Hörer geht es mir eher wie D-Buddi – wenn ich Geplapper will, höre ich Deutschlandradio, wenn ich Musik will, suche ich mir die raus… Aber wenn zum Beispiel Deutschlandradio Musik spielt, freu ich mich auch, weil ich dann neue Musik kennen lerne. Und ein bisschen so wars gedacht: Der sandmann darf richtig Radio spielen, mit Musik und mit einer warmen, herzlichen Empfehlung.

    Im Doppelpack mit aba hat Musik aus der Konserve i.d.R. keinen Platz – zeitlich – da quatschen wir die halbe Stunde einfach restlos zu 😉

  7. Hab’s heute morgen um 6 noch vor Arbeitsbeginn gehört. Ich würde bei der Musikfrage den Mittelweg wählen, wenn von 30 Min Sendung 10 Min Musik sind ist das ein bisschen zu viel, also ein Song in der Mitte, wäre da doch ne nette Lösung. Viel besser wären natürlich noch ein paar selbst gemacht Cachesongs…!
    Zu den Ost-West Klissches muss ich sagen – Ich bin wessi, hab kein dicken Porsche, konnte mit Mühe ein Garmin erstehen und muss meisten Caches tatsächlich erlaufen weil sprit einfach teuer ist —> muss ich nochmal über meine Zugehörigkeit nachdenken?! *Grins*

  8. Naja, der Durchschnittscacher ist ein 36-jähriger, männlicher Akademiker mit überdurchschnittlichem Einkommen im IT-Sektor, der gelegentlich seine Frau und sein Kind mit zum Cachen nimmt, für das er sein Kartenfähiges GPS-Handgerät, seinen PDA und sein Auto benötigt. Dabei cached er vorrangig an Wochenenden, Feiertagen und im Urlaub, vorrangig auf dem Lande, um seine durchschnittlichen 294 Punkte weiter auszubauen. Zumindest wenn man der erwähnten Diplomarbeit Glauben schenkt. Und Ausnahmen bestätigen immer die Regel. Oder nicht, allway’z?

  9. wow, ich bin zu alt, zu ungebildet, immerhin stimmt der Beruf, kein Kind, kein PDA, Cache am Freitag….. endlich mal kein Durchschnitt, Danke 😉

    MfG Jörg

  10. ja, heute hat mir der Podcast an einem durchwachsene Cachetag wieder etwas Sonne ins Gemüt gezaubert, herzlichen Dank auch für den Gruß!

    MfG Jörg

  11. Ich dachte eigentlich, dass diese Ossi-Wessi-Mauer längst nicht mehr zeitgemäß ist. In sofern bin ich etwas erschrocken und irritiert, dass wiederholt und betont unterschwellig suggeriert wird, dass es nicht witzig war, sich nach Bananen und anderen Südfrüchten anzustellen. Vielleicht habe ich auch nur den virtuellen Ossi-Smiley überhört.

    Auf die Musik als Filler kann ich gut verzichten. Lieber ein Podcast weniger, als gar nichts zu sagen haben.

    Love, Peace and Happiness.

  12. >dass wiederholt und betont unterschwellig
    >suggeriert wird…

    Und ich dachte, ich hätte den Holzhammer benutzt. Unzwar so, dass es eigentlich keine Missverständnisse geben dürfte. Dachte ich, wie gesagt. Denn darauf, dass man, mal etwas weniger zart ausgedrückt, Jammerossi-Attitüden in den Passagen findet, darauf bin ich nicht gekommen. Aber klar: Die Frage ist berechtigt. Warum überhaupt Ost-West-Gedöns fast 19 Jahre nach dem Mauerfall…

    Weil mich das Thema interessiert. Weil Geocaching, für mich jedenfalls, neue Begegnungsebenen Ost/West geschaffen hat. Und es da schicke Geschichten zu entdecken gibt… Und weil es ein irres Phänomen ist: Da sind 70 Millionen Menschen, die meine Sprache sprechen und doch ganz andere Sozialisationsprozesse durchlaufen haben. Wenn das nicht neugierig macht…

    Ob nun die Form der Brachialsatire da Erkenntnisse schafft oder nicht – das darf hinterfragt werden…

    >Vielleicht habe ich auch nur den
    > virtuellen Ossi-Smiley überhört.

    Definitiv.

    >Musik als Filler

    Das gehört alles zum Sendungsbewusstsein dazu… Im Sinne von: Hör mal, ist das nicht toll. 😉

  13. Auch wenn die Folge jetzt schon vier Jahre alt ist (ich höre derzeit einfach mal das Archiv komplett durch) möchte ich einen Kommentar zur Musik abgeben:

    Also in der Folge empfand ich die Musik eher als störend, aber gerade so als Abspann war es sehr angenehm, ein Lied zu hören. Das schließt den Podcast irgendwie rund ab, finde ich.

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