Wir nennen es Dosenfischen

Dosenfischen – der Podcast 135

Wir haben Besuch im Küchenstudio: der zweiundvierzigcacher ist da. Nach der Nordseetaufe macht er noch ein paar Tage Urlaub und beehrt uns heute im Podcast.

Unsere Themen in einer rekordverdächtig langen Ausgabe:

* FTF in MV – sowohl eine Dose im Baum als auch ein Earthcache warteten auf den ersten Fund. Bis 42Cacher kam.

* Nordseetaufe 2010 – wir hatten ein tolles Wochenende an der Nordsee, auf einem Schiff, auf der Hallig Hooge und mit ganz vielen netten Menschen. Und die hatten tolle Ideen: für die größte Geocoin der Welt. Oder die Konstruktionen für die offene Klasse im Petlingweitwurf.

* Filmriss – mit Petlingen kann man nicht nur werfen, man kann aus ihnen auch trinken. In Oerlinghausen wird ein, vom örtlichen Apotheker hergestellter, Kräuterschnapps in Petlingen im örtlichen Bistro serviert.

* Aus für Asus/Garmin – die Wege von Asus und Garmin trennen sich. Nachdem man das nüvifone ja nun wirklich als Flop bezeichnen dürfte, ist Schluss mit der Zusammenarbeit. Zwar will Asus noch eigene Geräte mit Garmin-Tools versehen, aber das wars dann auch.

* 37 Meter hoch – in Holland! Die Kletterwand in Groningen hört auf den Namen Excalibur und bietet neben einem fantastischen Blick über das flache Land auch ein offensichtlich beeindruckendes Klettererlebnis.

* Skihalle Wittenburg – Europas größte, schönste, teuerste und beste Indoor-Skihalle ist zu. Geschlossen wegen “Statikproblemen”. Aber man kann sie schön von aussen angucken. Selbst beim Vorbeirauschen auf der A24.

* LostPlace I – nicht nur Geocacher sind bekanntermassen auf LostPlaces so gut wie zu Hause (was für ein Wortwitz). Ein sehr cooles Video zeigt, dass auch JoJo-Spieler auf/in LostPlaces ebenso coole Dinge machen.

* Cache verwüstet – und der Owner bekommt 200 Euro Strafe. Klingt erstmal komisch, die ganze Geschichte kann man hier lesen.

* NDR-Buzzer – wir haben jetzt endlich einen richtig coolen, roten Buzzer. Wenn wir den Buzzer buzzern, tönt der liebe NDR durchs Küchenstudio. Eastpak hat uns mit dem Buzzer überrascht, nochmal herzlichen Dank dafür!

* Geo-Events 2011 – da steht uns ordentlich was ins Haus im kommenden Jahr: die Geofarm in der Schweiz, das MegaWales in Schottland, Lost in MV in unserem Bundesland, das GeoCoinfest in Köln (die Webseite ist frisch online) und das MegaFinland in Tampere (im übrigen das erste MegaEvent in den nordischen Ländern).

* Geocaching Apps – Groundspeak werkelt weiter an der Android App und spendiert ein paar neue Features. Gleichzeitig ist offenbar die Geocaching-App für Windows Phone 7 entstanden – und steht ebenfalls zum Download bereit.

* Ape Cache – manchmal redet man ja auch über Dinge deren Bedeutung man gar nicht kennt. Wir schlagen heute mal nach, was es eigentlich mit den “A.P.E. – Caches” auf sich hat.

* Discover Florida – der Portitzer war in Florida unterwegs und versorgt uns in seinem Blog und auf Twitter mit schönen Geschichten rund um den Urlaub.

* T5-Projekt – wir reden ein bisschen über ein spannendes Projekt, für dessen “Bewältigung” sicher ein paar Tage draufgehen dürften.

* Routingfähige OSM-Karten – auch darüber haben wir des öfteren schon gesprochen, hier gibt es ein paar weitere Infos und auch Screenshots.

* ViewRanger GPS – eine App, die Topo-Karten auf mobile Endgeräte bringt. Im übrigen scheint ein und die gleiche App auf Android und iPhone mit einem Preisunterschied von 15 Euro in Market und Store zu kommen…

* Geodogging in einem Beitrag des WDR – wer mit Hund gerne mal was ausprobieren möchte, der googelt mal fix nach Geodogging und läßt Lumpi im Wald suchen.

* Taschenlampen – Vergleichstests gibts viele, im aktuellen Geocaching-Magazin genau so wie bei den Geolemmingen.

* Vertical Limit – Rehabilitation für Groundspeak. Denn die Daten kamen, so wie es sich jetzt darstellt, gar nicht aus Übersee. Sondern wurden von der Staatsanwaltschaft bei der Deutschen Wanderjugend abgefordert.

* Puls – wenn ihr beim Hören doch Puls hattet, messt doch mit Instant Heart Rate (für Android übrigens kostenlos…). Einer kleinen, netten und total spannenden App. Und sagt uns, wo der Puls so stand.

Dosenfischen – der Podcast 135

35 Kommentare

  1. So … nach dem späten Feierabend noch was schönes auf die Ohren. iTunes ist fertig und das iPhone synchronisiert für die Nacht 😉
    Lieben Gruß ins Zwischen-den-Küchen-Studio aus dem Extertal!

  2. ich gestehe das Tastaturgeklapper fand ich diesmal schon leicht nervig… Aber irgendwas ist ja immer 😎

  3. …geodogging ohne geo ist wieder etwas völlig anderes! 😉

  4. Leider erscheint der Podcast (das File) mal wieder nicht im Google Reader, bzw. Google Listen 🙁 Letzte Woche übrigens auch nicht… bin schon total auf ‘Entzug’)

  5. klugscheißmodusan
    AFAIK wird jede Ermittlung im Strafrecht von der Staatsanwaltschaft durchgeführt und die Polizei unterstützt die Staatsanwaltschaft nur als Ermittlungspersonen. Nur die Staatsanwaltschaft entscheidet über Aufnahme der Ermittlungen, deren Weiterführung oder Einstellung und ob und wann Anklage erhoben wird (Anklagemonopol).
    klugscheißmodusaus

    Ausreden muss ich feststellen, dass ihr euch heute sehr müde angehört habt? Nachwehen der Norddeetsufe? Besonders der Herr aba war ja gar nicht bei der Sache…

  6. @all:
    Hier noch ein Link mit Fotos der Nordseetaufe, geknipst von Tf2k:
    http://www.flickr.com/photos/51271814@N06/sets/72157625113813241/

    @dosenfischer: Bitte Link zum MegaWales fixen. Danke

  7. Cachen mit dem Hund? Etwa so: forums.groundspeak.com/GC/index.php?s=&showtopic=80862&view=findpost&p=1085313

  8. psst, verrat doch nicht mein Pseudonym meines Pseudonyms 😉
    Du NDR Buzzer-Erfinder :p

    Gibts eigentlich schon woanders (nicht in der GC.Com Galerie) weitere Bilder?
    Dann hab ich was um nen Ladebalken zu betrachten (GPRs Verbindung im Osten unserer schönen Bundesrepublik).

  9. @anea1963: Ja, diese Trägheit im zweiten Teil ist mir auch aufgefallen. Bin aber noch nicht durch mit dem Podcast… vielleicht kommt da noch etwas “Puls” rein 🙂

  10. Nein. Das bleibt so. Der Rhythmus von Podcast und Proben für Bremen und den letzten organisatorischen und kreativen Arbeiten für das Gesamtpaket CD ist zur Zeit einfach extrem anstrengend. Das spiegelt dieser Podcast, befürchte ich.

  11. @Sandmann: Ist ja auch okay, ihr seid ja auch nur Menschen.
    Ich freue mich trotzdem über jeden Podcast!

  12. Zitat:
    “* Vertical Limit – Rehabilitation für Groundspeak. Denn die Daten kamen, so wie es sich jetzt darstellt, gar nicht aus Übersee. Sondern wurden von der Staatsanwaltschaft bei der Deutschen Wanderjugend abgefordert.”

    Ob bei Groundspeak Daten abgefragt wurden kann ich natürlich nicht beurteilen.

    Allerdings bleibt die Frage offen, woher die Staatsanwaltschaft die Daten von mind. zwei Betroffenen hat, die nicht mal einen OC-Account besitzen (Aussage von Neheimer in den KOmmentaren seines eigenen Blogs, http://neheim.blogspot.com/2010/10/selbst-write-notes-fuhrt-zur-vorladung.html).
    Gibt es da eine Antwort von Euch drauf?

    Also immer schon fair bleiben bei der Berichterstattung.

    Nach geltendem Recht darf eine Staatsanwaltschaft Bestandsdaten wie E-Mailadresse und selbsteingegebene Namen abfragen. Und das ohne richterlichen Beschluss (vgl. lawblog.de, Suchwort “Mikado”).

    Wir hatten uns bei einer Verbraucherzentrale und einem Fachanwalt im Strafrecht rückversichert.

    Und ich glaube nicht, dass Groundspeak einem möglchen illegalen Treiben in Sachen Geocaching Vorschub leistet, in dem es gegen seine eigenen Nutzungsbedingungen verstößt. Dazu ist der deutsche Markt zu wichtig für GS.

  13. Ein grosser Unterschied zwischen Amerikanern und Deutschen (Europäern im allgemeinen) ist, dass ihnen der voreilende Gehorsam völlig fremd ist. Das liegt ein wenig in der Geschichte des Landes.
    Also es ist recht unwahrscheinlich, dass die einfach mal so auf eine nette Email einer deutschen Behörde oder eines deutschen Unternehmens ihre Bestandsdaten offenlegen.
    Aber die Mutmassungen darüber sind müssig, denn die offizielle Antwort von Groundspeak ist sehr eindeutig und klar ausgefallen: Es gab keine Anfrage und selbst wenn; die terms and conditions verbieten die Weitergabe, es sei denn jemand kann einen Durchsuchungsbefehl oder einen richterlichen Beschluss (eines US-Gerichtes) vorweisen.

  14. Komisch, keiner bei OC scheint irgendwas zu wissen 😎 Sonst kommen zu jedem noch so uninteressantem Thema in denen OC vorkommt Kommentare ohne Ende, hier herrscht erstaunliche Ruhe 😎 Die Plattform hat für mich mittlerweile die Qualität von Navifuture 😎 Ach nee, Navifuture veröffentlicht wenigstens keine Karten und gibt keine Daten weiter…

  15. @Jörg

    Ich kann keinerlei unfaires Vorgehen in unserem Podcast oder dem Text erkennen. Genau das, was Du selbst schreibst, haben wir berichtet. Insofern verstehe ich den Satz mit dem “immer schön fair bleiben” nicht recht.

    Nein, auf die Frage was mit den beiden Nicks ist, die nicht bei Euch registriert waren, haben wir keine Antwort. Aber es spielt in diesem konkreten Fall ja auch keine Rolle, ob die Staatsanwaltschaft da gegoogelt hat oder die Leute anderswo Datenspuren hinterlassen haben, die sie erkennbar gemacht haben. Fakt ist, dass eine Reihe von Daten von Euch kam. Das wiederum wird hier nicht bewertet, sondern nur festgestellt.

  16. @DocW: Einige Amerikaner, in diesem Falle Groundspeak, nehmen es schon recht wichtig, wenn Anfragen von deutschen Behörden kommen. So kriegen deutsche Behörden bspw. sogar kostenlose Premiumaccounts. Groundspeak kann es sich nicht leisten, das sich in Deutschland ähnliche Dinge wiederholen wie in den USA, wo ganze Nationalparks “Sperrzone” für Geocacher geworden sind. Großflächige Verbote, und die wären zwangsläufig irgendwann die Folge wenn den Strafermittlungsbehörden Steine in den Weg gelegt werden, würden für Groundspeak den Verlust eines recht wichtigen Marktes bedeuten.

    @D-Buddi: Mal ehrlich, was soll man da sagen? Das seinerzeit sowohl von uns als auch von Groundspeak Daten herausgegeben wurden, wurde damals schon hinreichend in allen Foren und etlichen Blogs besprochen. Das es jetzt im Grünen wieder hochkochte fand ich recht seltsam, es war aber halt so. Interessant ist nur, das eben bei der jetzigen Diskussion plötzlich alles anders dargestellt wird und kaum jemand müde wird zu behaupten, das GS nichts herausgegeben hat. Da aber das eine mehrfach von uns bestätigt wurde und sich das andere nicht lückenlos nachweisen lässt, ist es müßig darüber zu diskutieren. Genauso wie es eben auch überflüssig war, das hier im Podcast nochmal aufzuwärmen. Just my $0.02!

  17. @DocW: Von Wahrscheinlichkeiten zu reden, nützt da wenig. Erhellung brächte die offizielle Information seitens GS, ob sie a) eine entsprechende behördliche Anfrage erhalten und b) tatsächlich Daten geliefert haben.

    Alles andere ist reine Spekulation.

    Und wenn Du eine offizielle Stellungnahme seitens GS vorweisen kannst, dann mach sie öffentlich. Dann kann man diese objektiv bewerten.

    @D-Buddi: Ich weiß zwar nicht, was Du mit “nicht wissen” meinst. Aber Ruhe ist ja eben nicht, dazu haben wir in der Thematik uns mehrfach geäußert.

    @Sandmann: Rehabilitation impliziert, dass es vorher eine “negative Tat” gab. Tenor des von mir gebrachten Zitates Eurer Website: “Nicht Groundspeak hat was böses/unrechtes getan, sondern die Wanderjugend/Opencaching”.

    Und wenn ein Handeln nach Recht und Gesetz erfolgt – hier die Datenherausgabe an eine Staatsanwaltschaft, NACHDEM wir UMFANGREICH (Verbraucherzentrale & Rechtsanwalt) geprüft haben, ob wir das müssen – dann ist das keinerlei Fehlverhalten!

    Festzuhalten ist: Es gab seitens DWJ/OC kein rechtliches und moralisches Fehlverhalten.

    Und wenn die beiden CEO mir im persönlichen Gespräch mitteilen, dass sie kostenfreie PM-Accounts an deutsche Behörden herausgeben, dann spricht das – glaube ich – eine deutliche Sprache.

    Das mag einigen nicht gefallen, aber es gelten deutsche Gesetze, auch wenn die praktische zwischenstaatliche Umsetzung m.U. hakt.

  18. Ergänzung: sehe grad den Kommentar von DocW bei Neheimers Blog:

    “Der rechtliche Vertreter der Fa. Groundspeak Bryan Roth hat mir auf meine schriftl Frage geantwortet, dass bzgl. meines Accounts keine Anfrage von Behörden oder Firmen nach Daten zu meinem Account gestellt worden sind.”

    Mein Kommentar:
    “@DocW: Danke für Deine Abklärung mit GS.

    Es ist jedoch weiterhin gesetzlich für das Portal OC sonnenklar, dass staatsanwaltliche Auskunftsersuchen zu beantworten sind.

    Wer das nicht mag, muss sich eben entsprechend entscheiden und seine (moralische) Einstellung prüfen.”

  19. @Jörg

    Das ist semantische Haarspalterei. Nicht sinnvoll, finde ich. Ich kann nur nochmal betonen – wir haben genau das gesagt, was Du hier auch anführst. Weder von rechtlichem noch von moralischem Fehlverhalten ist die Rede.

    Für den einfachen Nutzer führt dieser Fall aber natürlich vor Augen, wie die Gesetzeslage ist, sprich, dass Daten herausgegeben werden und zwar ohne großes Geschütz, nur auf einfache Anfragen der Behörden hin. Und das ist eine Erkenntnis, die auch für mich in der Form neu war. Wieder was gelernt, wieder was gelernt, wieder was gelernt vom Bernd. http://www.youtube.com/watch?v=2dJKUwHFOYA

  20. @joerg.

    ich kann verstehen, dass dich das thema emotional packt. das ist auch an anderen stellen der fall und bei vielen unserer hoerer ein aktuelles thema. das belegen nicht nur die (im verhaeltnis wenigen) kommentare, aber vor allem mails und tweets dazu.

    ich kann auch nachvollziehen, dass du darauf bestehst, dass es seitens dwj/oc kein rechtliches fehlverhalten gegeben habe.

    allerdings kann ich mich nicht erinnern, dass wir genau das der dwj/oc vorgeworfen haetten. im gegenteil: wir haben (die aelteren hoerer erinnern sich) ja zunaechst groundspeak “verdaechtigt”, nutzerdaten in diesem fall weitergegeben zu haben. uns liegt eine aussage von gs vor, dass sie das nicht getan haben. dies haben wir entsprechend dargestellt.
    ebenso hatten wir den werdegang der informationsbeschaffung durch die staatsanwaltschaft in einem der letzten podcasts skizziert. auch diese stellte sich im endeffekt als nicht zutreffend heraus. demzufolge haben wir in dieser ausgabe laut darueber nachgedacht, wie man eine verbindung zwischen den logs auf gc und den nutzerdaten bei oc hergestellt haben koennte.

    es wurde von uns nicht in frage gestellt, dass die dwj bei der entsprechenden anfrage nicht so gehandelt haette, wie sie dazu verpflichtet gewesen waere.

    demzufolge bin ich nach wie vor der meinung, dass wir hier sachlich und objektiv den sachverhalt dargestellt haben. einzelne begrifflichkeiten auf die goldwaage zu legen, halte ich fuer haarspalterei, weil sie aus dem kontext gerissen sind.

  21. @Jörg ob und wann ich oder andere Cacher sich für was auch immer entscheiden geht dich wirklich so gar nix an! Und ob es dir zusteht moralische Einstellungen zu beurteilen halte ich nicht für gewagt sondern schlicht für lächerlich!

    Es reicht mir langsam mit diesen Belehrungen, OC hätte doch die Datenfreigabe schon damit umgehen können in dem man darauf hinweist das GC und OC zwei völlig verschiedene Schuhe sind, d.h. Namensgleichheiten wahrscheinlich sind aber mit Sicherheit nicht gerichtsverwertbar!!!

    Somit sieht es eher aus als wurde da mit größtem Gehorsam und ohne Nachfrage was rausgegeben, vielleicht sollte man DORT mal die moralische Einstellung überprüfen!

    Damit ist die Geschichte für mich dann hier auch beendet, ich lass mir doch hier nicht von irgendwem erzählen was Moral ist, die laxe Herausgabe von Daten zählt für mich nämlich nicht dazu!

  22. So … nachdem ich in dieser Woche einen vollen Durchhänger hatte, nach dem tollen, aber anstrengenden Nordseetaufe-Wochenende, hat mich der Podcast mit seinem Elan und sprühendem Esprit wieder so richtig mit Leben erfüllt 😉
    Schön zu spüren, dass die Vielzahl der Termine auch an Anderen nicht spurlos vorüberzieht.
    Danke für die vielen Infos und bis bald in Bremen!

  23. Als daheim gebliebener war es ganz nett mal ein paar Eindrücke der Nordseetaufe aus erster Hand zu bekommen.

    Was war denn diesmal im Küchenstudio los? Der Herr Aba war gar nicht richtig anwesend und hat ständig auf seinem Klappcomputer rumgeklickert anstatt sich am Gespräch zu beteiligen.

    Viele Grüße
    Rolf

  24. Das es in Deutschland für Behörde so supereinfach ist, Daten verpflichtend abzufragen, war mir auch nicht bewusst. Und darüber ärgere ich mich.

    Und zu D-Buddi:
    Zitat:
    “Es reicht mir langsam mit diesen Belehrungen, OC hätte doch die Datenfreigabe schon damit umgehen können in dem man darauf hinweist das GC und OC zwei völlig verschiedene Schuhe sind, d.h. Namensgleichheiten wahrscheinlich sind aber mit Sicherheit nicht gerichtsverwertbar!!!

    Somit sieht es eher aus als wurde da mit größtem Gehorsam und ohne Nachfrage was rausgegeben, vielleicht sollte man DORT mal die moralische Einstellung überprüfen!”

    Und Nochmal: Nach Verbraucherzentrale und Fachanwalt im Strafrecht, den WIR VORHER KONTAKTIERT HABEN – und auch vorher noch ein Schriftwechsel mit dem Oberstaatsanwalt P. dazu – haben schon GAR NICHT im “größten Gehorsam” gehadelt.

    Und auf die unterschiedlichen Systeme haben wir höchst deutlich hingewiesen. Das hat die aber nicht interessiert!

  25. Ich glaube, der Link zum Geodogging-WDR-Beitrag ist noch nicht gefallen:
    “Schnüffeln nach dem Schatz”: http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2010/10/16/lokalzeit-owl-ausflugstipp.xml

    Viele Grüße

    Vasquez80

  26. Moin,

    Das Megawales-Event findet _nicht_ in Schottland, sondern – wie der Name schon sagt – zur Überraschung aller in Wales statt 😉
    Nicht daß da einer noch den falsche Flug bucht…

    Ansonsten: Endlich auch von mir mal ein Danke schön für eure Podcasts, die ich immer sehr gerne höre. 🙂

  27. Zitat:
    Ich glaube, der Link zum Geodogging-WDR-Beitrag ist noch nicht gefallen:
    “Schnüffeln nach dem Schatz”: http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2010/10/16/lokalzeit-owl-ausflugstipp.xml

    Jetzt ist mir schlecht!

  28. Als Cacher-Newbie habe ich mich sehr über die Erwähnung meines Blogs gefreut, die meine Besucherstatistik explosionsartig nach oben getrieben hat 😉

    War schon lustig, lieg entspannt auf dem Sofa und lausche, plötzlich fällt der Name “Besser Verstecker”. Noch mal zurück gespult und hey, dass bin ja ich! Meine bessere Hälfte hatte meine persönliche kleine Sensation übrigens gewürdigt mit „Hm schön. Wir müssen jetzt aber los einkaufen, hol mal bitte das Pfand aus dem Keller und der Hund muss auch noch raus …“

  29. Soo, isch ‘ab noch was für euch:
    vergesst die ganzen Spielzeuglampen von Led-Lenser oder Fenix: in einer Höhle gibt’s nicht sowas wie “genug Licht”, sonst stimme ich aber Stefan absolut zu.
    Aber wenns mal richtig hell sein soll, hier ein kleiner Lampenvergleich aus der Caverszene; die Petzl Duo dürfte noch am bekanntesten sein und unter anderem die legendäre Scurion:
    http://www.hirlatz.at/lampenvergleich3/lampenvergleich_en.html
    http://www.hirlatz.at/lampenvergleich4/lampenvergleich_en.html

  30. @42cacher Hier eine Antwort zu deiner Frage, was die Community der Urban Exploring zu geocachern sagt. Ich lese und schreibe ab und zu mal in einigen Foren, wo es um dieses Thema geht. Geocacher habe dort einen nicht so guten Ruf, weil zum einen die Geheimhaltung der Orte durch die listings nicht mehr gegeben ist, und zum anderen ist es das Verhalten auf den lost-places von Geocachern. Innerhalb den Forum wird es in den threads nie eine Ortsangabe geben. Das geht da alles nur per e-mail oder interne PNs. Das gibt da richtig mecker, wenn jemand dort eine genaue Ortsangabe macht. Das geht sogar so weit, das in den einen Forum man nur durch “Empfehlung” sich anmelden kann. Die Geheimhaltung spielt also eine sehr große Rolle. Störend soll auch das Verhalten von “GPS Schnitzeljagd Führungen” (so laß ich es gestern Abend zufällig) sein. Da beschrieb jemand, das er eine Gruppe von 11 Leuten mit Hund und Kindern auf einem lost-place beobachtet hat. Ein gejohle und generell ein sehr lautes Verhalten soll da wohl gewesen sein. Er sprach die Truppe an und die erzählten gleich vom geocachen. Ich schrieb darauf hin das dieses eigentlich eine Ausnahme ist, da weder ich noch andere geocacher die ich kenne sich so auf einen lost-place Verhalten. Also der Ruf von Geocachern ist in der Szene manchmal nicht so gut…
    Gruß der Olli (McFly)

  31. haben wir auch schon an einem LP bemerkt

    -> war eine ehemalige Kiesgrube etwas ausserhalb und während wir zwar zu fünft aber doch vorsichtig unterwegs waren kamen direkt hinter uns ein Trupp Cacher die sich aufgeführt haben als wären sie auf Junggesellen abschied.

    Sind dann aber auch ein paar mal erschrocken, da wir wo es ging die Lampen aus hatten und sie deswegen ein paar mal etwas unverhofft über uns gestolpert sind ^^

  32. @42Cacher: Ich konnte zwar noch nie dem Schießen einer Pilotleine mit einer BigShot für einen Baumklettercache beiwohnen, aber ich könnte mir vorstellen, dass ein mit Bogen oder Armbrust geschossener Pfeil mit Angelsehne größere Höhen erzielen läßt. Gibt es da Erfahrungen in Klettererkreisen?

  33. Ziemlich verspätet reingehört, war ja echt spannend. Ich habe den Podcast im Flugzeug auf dem Weg nach Shanghai gehört, ich bin aber zwischendrin mal eingedöst muss ich zugeben.

    Ich habe zum Thema Travelbug-Hotels übrigens den Blog “Buerojob” angefangen. Dabei gehts es um Reisen allgemein und um Hotelbewertungen, jedoch nicht Hotels zum wohnen, sondern die TB_Hotels.

    Link ist meine Homepage.

  34. Wie habt ihr denn alle 42 Cacher ins Küchenstudio bekommen?? 😀

    Das war eine interessante und themenreiche Folge – und es war nett, Stefan auch mal wieder in einem Podcast zu hören. 🙂

    Viele Grüße
    Nico

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