Wir nennen es Dosenfischen

Dosenfischen: Geocaching-Podcast 227

“Es ist Zahait” – Das waren schon früher so die Tradi-Tage. Wir schlüpfen in ein lustiges Rollenspiel, setzen uns Häubchen auf und albern uns durch den Podcast. Das liegt vor allem anderen daran, dass der Herr sandmann total unterzuckert ist und vermutlich schon bald nur noch ein sandmännchen sein dürfte. Ich weiss noch nicht, ob ich das gut finden soll.

Im heutigen Podcast haben wir folgende Themen für Euch:

Dosenfischer-Podcast in Vancouver (von theped)

Dosenfischer-Podcast in Vancouver (von theped)

* Kölner Naturschutzgebiete – Die Lage wird ernster. In Anhörungen werden all die organisierten Bedenkenträger Einrichtungen dazu befragt. Und das Ende vom Lied wird dann wohl ein Verbot von Geocaching dort sein.

* Forst-Tracker – Ein alles andere als unscheinbares Schächtelchen soll den Diebstahl von Holz verhindern. Ob das so einfach funktioniert wissen wir nicht. Aber vielleicht reicht ja auch hier die Ankündigung dessen, um potentielle Klaudiebe abzuschrecken.

* Tausendsassa – Für uns ist es immer wieder erstaunlich, wie viel Ausrüstung sowohl Geocacher als auch Freizeitsportler mit sich herumtragen. Zumal die Teile ja in der Regel nicht gerade billig sind. Zum Beispiel der Nimbus 2000 Edge 1000

* Jetzt auch noch der ADAC – Gelungenes Ablenkungsmanöver, möchte man sagen. Die ADAC-Motorwelt veröffentlicht einen größeren Artikel über Geocaching. Und hat dazu auch ein Video gemacht. Wenn bald die Liste der beliebtesten Caches Deutschlands in der Motorwelt erscheinen, wisst ihr Bescheid…

* Globeboot – Die Promo-Tournee des Outdoorausrüsters Globetrotter macht am kommenden Wochenende in Hamburg Station. Und tourt dann weiter durch Deutschland. Ausprobieren, anschauen und testen kann man primär Boote und Zelte.

* Billig-Smartphone – Das blaugestreifte A unter den Discountern hat mal wieder ein Smartphone im Angebot. Ob es was taugt, wissen wir nicht. Vielleicht habt ihr ja für kathas2001 ein paar Pro’s und/oder Contra’s.

* Mach mal einen Zug – Eine ziemlich coole Eisenbahnbrücke, im wahrsten Sinne des Wortes.

* Geographie zum Loslassen – Ein feines Lernstückchen ist eine Anwendung, bei der per Drag&Drop die Umrisse von Ländern an die richtige Stelle der Welt gebracht werden müssen.

* Grenzerfahrung – Das, was auf der Krim derzeit passiert, tangiert natürlich auch die Arbeit von beispielsweise OSM-Mappern.

Viel Spaß bei dieser Ausgabe.

14 Kommentare

  1. Danke für den schönen Podcast.
    Leider stimmt bei ca. 1h50 etwas nicht.

    • Bei mir war der Podcast gar nicht so lang. Eine Störung hatte ich allerdings bei etwa 1h05!

  2. Moin,

    Hab gerade nur den Text zum Podcast überflogen. Selbst bei gutem Willen wird mich unter kathas2001 keiner anschreiben können. Mein Nick auf GC.com ist Morgaine84.

    Viele Grüße an die anderen Überflieger im Norden ;-)
    Julia

  3. Danke für den teilweise zwar etwas chaotischen aber dennoch unterhaltsamen Podcast. Was die Akustik angeht, klingt es in der Tat für mich als Hörer besser, wenn ihr dicht an den Mikros dran seid. Aber auch in entspannter Relaxstellung war es noch in ausreichender Qualität zu verstehen. Am schlimmsten ist es aber, wenn ihr kurzzeitig dicht ran geht, dann wieder weg und so weiter und so fort (oder Ford?). Dieses “laut und leise” ist dann etwas unangenehm. Da euer Podcast aber von den Podcasts, die ich höre, immer noch die beste Qualität hat, lass ich mir da viel gefallen.
    Nur die Einblendung des O-Tons bei etwa 1:05 war etwas anstrengend gewesen. Da musste mein Hirn multitasken (oder wie sagt man da?), um die verschiedenen parallelen Infos auseinanderzufiltern.

    Liebe Grüße und macht weiter so,
    Fabian (bajjab)

  4. Vielen Dank für die vorzügliche Unterhaltung – wieder mal sehr geil!!

    Ein paar meiner kranken Gedankengänge, die bei mir während des Hörgenusses entstehen, möchte ich Euch nicht vorenthalten:
    Literaturwissenschaftlich betrachtet wäre “Tee ist meine Briefmarkensammlung” ja so eine Art allegorische Umschreibung von “Fleisch ist mein Gemüse” und somit wohl ein verzweifelter Hilferuf, der mitten aus der Sandmann’schen Hungerphase schallt. Vielleicht ist es aber auch nur eine Anlehnung an einen anderen, großartigen Musiker, der 2004 einen teilautobiographischen Roman mit dem letztgenannten Titel schrieb?

    Leider blieb mir die Antwort auf dieses Lyrikrätsels im restlichen Podcast leider verborgen – “Macht nichts, macht nichts – machen wir ‘nen Mysterie draus!”

    Dermaßen gut unterhalten kann der Rest der Woche gar nicht schiefgehen und ich starte schon mal langsam die Vorfreudemaschinerie in Hinsicht auf ein hoffentlich spektakuläres Clubkonzert in München – ich freu mich drauf Euch zu treffen

    Liebe Grüße aus dem Süden und Prost :-)

    Andy

  5. Das Audiochaos ist beseitigt. Sorry. Mein Fehler.

    • Och, ich bin doch nun schon soo weit mit dem Hören. (mittlerweile ist die Nordseetaufenschleuseneinspielung fertig)
      Und ich dachte schon, es war Absicht, weil Aba von solch Laufzeug anhub zu sprechen…(sorry, Sandmann).

      Wie auch immer, weiter so – aber mehr GC und weniger Ingr. & Co…

      Viele Grüße aus Leipzig

  6. Ich musste weniger an den Nimbus 2000 denken (dessen vibrierende Replika übrigens bei den pupertierenden Schwestern kleiner Jungs besser ankam, als bei den Jungs und deshalb in Amerika aus dem Verkauf genommen wurde (aber das ist eine ) ) als an den berühmten Komodo 3000:
    https://www.youtube.com/watch?v=dTgkIppNcQA

  7. Ich muss jetzt mal abas Haltung verteidigen. Mir gefällt der entspannte Klang mit etwas Atmo drumrum viel besser, als das studioartige Nahbesprechen. Fühl mich dann wirklich, als säße ich bei Freunden mit im ZdKS. Der Sound ist ohnehin sehr gut und wenn ihr irgendwann mal wie eine öffentlich-rechtliche Morderation klänget (klingtet?) , würde mir was fehlen…

    Und “Tee war meine Briefmarkensammlung” – Wenn da kein Song drin steckt, Thom, dann weiß ich auch nicht… Vielleicht Susann (Thuthann) – die Fortsetzung?

    Danke für die vergnügliche Zeit!

  8. Hi,
    wie ist denn der Nick von dem Cacher vom Salzhaff, der demnächste nach Rumänien fährt? Ich könnte ihm nämlich noch ein wenig doppelt vorhandenes Cachegeraffel schicken – falls er mit dem Auto runterfährt. – Mein Vater wurde in Rumänien geboren und ist dort aufgewachsen, insofern würde ich mich freuen, wenn ich gerade den dortigen CacherInnen bissi was zukommen lassen könnte.

    lieben Gruß einstweilen aus Hamburg
    Helga

    Euren Podcast höre ich immer wieder gern und mit Interesse – ich konnte schon einige Anregungen aufschnappen, z.B. Geosphere

  9. Nachdem ich nach ca. 1 Woche endlich mal dazugekommen bin Euren letzten Podcast zu hören, war es mir ein starkes verlangen einen Kommentar zu schreiben.

    Auch meiner einer hört Euch immer öfter wenn er unterwegs ist, vorzugsweise im Flieger, da ich derzeit öfters zwischen meiner neuen und alten Homezone hin und her pendel. Somit habt Ihr noch jemanden der euch gerne im nicht deutschen Sprachumfeld hört.

    Durch diesen Umstand logge ich derzeit auch meistens Dosen auf “Auswärts” und glaube es ist garnicht so schlimm, dass es in nicht in perfektem “Auswärts” geschrieben ist, wichtig ist dass man sieht, das einer sich Mühe gegeben hat.

    Mir geht es da wie Euch (meine ich zumindest zwischen den Zeilen in verschiedenen Podcasts rausgehört zu haben), ich freue mich bei meinen Dosen auch über jeden etwas ausführlichen Log und so geht es sicherlich auch den Dosenbesitzern im Ausland, also traut Euch auch nicht so fremdsprachlich perfekte Logs zu schreiben.

    Was die Tonalität betrifft: Desto näher Ihr am Micro seid desto deutlicher und klarer Eure Stimmen. Also nix mit rumlungern vor dem Micro, sorry.

    Macht auf jeden Fall weiter so, für mich ist das der einzigste Cacher-Podcast der richtig Spaß macht zu hören.

    Viele Grüße

    Reluca (Rene)

  10. Nun bin auch ich endlich dazu gekommen, den PC zu hören.
    Warum die “Mischung” mit der Nordseetaufen”geschichte” ziemlich zum Schluß der Aufnahme? Hat mich ein wenig gestört!

    Ansonsten nur eine kurze Anmerkung zum loggen (wie auch immer das geschrieben wird!) von Caches im Ausland:
    Wir sind auch nur sehr rudimentär englisch sprechende Geocacher. Und ich denke, es ist besser, den Text auf Englisch zu verfassen und dann ggf. lieber auf einen langen Text zu verzichten, als sich da als ignoranter Deutscher zu “outen”!
    Meiner Meinung nach ist dies wesentlich höflicher, als zu “verlangen”, das der Owner (wenn er denn Interesse am Logtext hat) ein Übersetzungstool verwendet!
    Mich würden die Reaktionen der Cacher mal interessieren, wenn jemand aus einem anderen Land (nehmen wir mal Frankreich oder Italien) deren Caches suchen geht und dann in deren Muttersprache loggt. Da wäre bei vielen kaum Verständnis vorhanden und der Spruch: “Englisch kann doch heutzutage fast jeder!” nahezu vorprogrammiert.

    Ansonsten fast durchweg nette (und seichte) Unterhaltung ;)
    vielen Dank dafür

    Jens

  11. Sorry für das 2. Posting, aber das folgende liegt mir noch ein klein wenig am Herzen:
    vorweg: hätte mal die vorhandenen Kommentare vorher lesen sollen!

    (Auch) ich halte Perfektion hier fehl am Platze! Will sagen: die Sound-Qualität, die ihr da “abliefert” ist super! Ich halte die Diskussionen vor dem Mikro darüber für überflüssig.
    D.h. wenn ich mich recht erinnere, war in den ersten x Podcasts ABA manchmal schlecht(er) zu hören. Aber schon seit eniger Zeit ist es vollkommen o.k., ausgewogen und angenehm zu hören – wenn nicht irgendwelche Soundüberlagerungen dazwischen kommen ;) !
    Ausserdem ist ein wenig “Athmo…” doch auch gut! Denke da so ein wenig an die Doppel-D… nein Doppel-O-Agenten! Das Schmatzen (und Rülpsen) kam immer gut an! ;)
    Sind die inzwischen so geheim, dass sie keiner mehr hören kann? 8)

  12. Aba, lehn dich zurück und relaxe. Man versteht dich super.
    Auch ich muss sagen, das Studioqualität schade wäre.
    Also macht weiter so – nix ändern! ;-)

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